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            <title>FiDA einfach erklärt: Die neue EU-Verordnung für Open Finance und ihre...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die EU-Verordnung „Financial Data Access“ (FiDA) bringt Open Banking auf die nächste Stufe und verpflichtet Banken, Versicherer, Vermögensverwalter und andere Dateninhaber, Kundendaten über standardisierte APIs bereitzustellen – natürlich nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Kund:innen. Dadurch entstehen völlig neue Spielräume für Financial Information Service Provider (FISP) und andere Datennutzer, die auf Basis der freigegebenen Informationen innovative Produkte und Services entwickeln können.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Unser Erklärvideo zeigt Ihnen kompakt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Welche Institute als Dateninhaber und Datennutzer gelten und wie das Zusammenspiel mit AISPs und FISPs funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Welche Datenkategorien in drei Stufen (24, 36 und 48 Monate) freizuschalten sind und welche Sanktionen bei Nichteinhaltung drohen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wie Finanzdienstleister von vergütetem Datenaustausch, neuen Geschäftsmodellen und höherer Kundenzentrierung profitieren können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Welche strategischen, regulatorischen und technologischen To-dos Berater jetzt mit ihren Kund:innen angehen sollten.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Ob Compliance-Roadmap, API-Strategie oder Produkthandbuch – dieses Video liefert Ihnen alle Essentials, um Ihre Mandanten sicher durch die FiDA-Transformation zu führen und Wettbewerbsvorteile frühzeitig zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fida-einfach-erklart-die-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/113869364/cb1d42b0c5ac28010703fb7adaad5987/standard/download-27-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:06:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die EU-Verordnung „Financial Data Access“ (FiDA) bringt Open Banking auf die nächste Stufe und verpflichtet Banken, Versicherer, Vermögensverwalter und andere Dateninhaber, Kundendaten über standardisierte APIs bereitzustellen – natürlich nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Kund:innen. Dadurch entstehen völlig neue Spielräume für Financial Information Service Provider (FISP) und andere Datennutzer, die auf Basis der freigegebenen Informationen innovative Produkte und Services entwickeln können.Unser Erklärvideo zeigt Ihnen kompakt:Welche Institute als Dateninhaber und Datennutzer gelten und wie das Zusammenspiel mit AISPs und FISPs funktioniert.Welche Datenkategorien in drei Stufen (24, 36 und 48 Monate) freizuschalten sind und welche Sanktionen bei Nichteinhaltung drohen.Wie Finanzdienstleister von vergütetem Datenaustausch, neuen Geschäftsmodellen und höherer Kundenzentrierung profitieren können.Welche strategischen, regulatorischen und technologischen To-dos Berater jetzt mit ihren Kund:innen angehen sollten.Ob Compliance-Roadmap, API-Strategie oder Produkthandbuch – dieses Video liefert Ihnen alle Essentials, um Ihre Mandanten sicher durch die FiDA-Transformation zu führen und Wettbewerbsvorteile frühzeitig zu nutzen.</itunes:summary>
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            <title>Future of Governance: Die Folgen des EU AI Acts für die Compliance</title>
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            <description>&lt;p&gt;Francois Heynike, Partner, Leiter des Bereichs Technologierecht, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Dirk Distelrath, Director, Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären in der aktuellen Folge unserer Podcastserie „Future of Governance“ die Konsequenzen des EU AI Acts für die Unternehmensführung. Von Dokumentationspflichten bis zu Verboten: Unsere Experten diskutieren die wichtigsten Details der Verordnung im Gespräch mit Moderator David Rohde. Im Fokus sind unter anderem Risikokategorien für KI-Systeme, Praxisbeispiele und Compliance-Aufgabestellungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-die-folgen-des"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/103057778/20d6e43a9e08047edf71acd597ab4bcc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 12:52:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Francois Heynike, Partner, Leiter des Bereichs Technologierecht, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Dirk Distelrath, Director, Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären in der aktuellen Folge unserer Podcastserie „Future of Governance“ die Konsequenzen des EU AI Acts für die Unternehmensführung. Von Dokumentationspflichten bis zu Verboten: Unsere Experten diskutieren die wichtigsten Details der Verordnung im Gespräch mit Moderator David Rohde. Im Fokus sind unter anderem Risikokategorien für KI-Systeme, Praxisbeispiele und Compliance-Aufgabestellungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-die-folgen-des"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/103057778/20d6e43a9e08047edf71acd597ab4bcc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Geldwäsche-Compliance: Gesetzliche Pflichten und Neuerungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit der letzten großen Gesetzesnovelle 2017 rückt die Geldwäsche-Compliance immer stärker in den Blick der europäischen und deutschen Gesetzgebung. Zugleich stehen infolge von ESG-Regulierungen Aspekte wie Geschäftspartner-Compliance verstärkt im Fokus von Gesetzgeber, Aufsicht und Organisationen.
&lt;p&gt;Für Unternehmen gilt es, die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Geldwäsche effektiv abzudecken und dabei Synergien aus Compliance-Grundsätzen zu heben. In unserem Webcast Live am 25. Juni 2024 brachten Sie die Expertinnen und Experten von KPMG Law auf den neuesten Stand zu den gesetzlichen Pflichten, informierten Sie über aktuelle rechtliche Entwicklungen (inklusive EU-Geldwäsche-Gesetzgebungspaket) und gaben Ihnen praktische Hinweise zur Implementierung geeigneter Compliance-Maßnahmen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/geldwasche-compliance-gesetzliche"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/102427381/f78a0ecca41a821dfc79fd5be0d3c93a/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:56:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Geldwäsche-Compliance: Gesetzliche Pflichten und Neuerungen</media:title>
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Für Unternehmen gilt es, die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Geldwäsche effektiv abzudecken und dabei Synergien aus Compliance-Grundsätzen zu heben. In unserem Webcast Live am 25. Juni 2024 brachten Sie die Expertinnen und Experten von KPMG Law auf den neuesten Stand zu den gesetzlichen Pflichten, informierten Sie über aktuelle rechtliche Entwicklungen (inklusive EU-Geldwäsche-Gesetzgebungspaket) und gaben Ihnen praktische Hinweise zur Implementierung geeigneter Compliance-Maßnahmen.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Für Unternehmen gilt es, die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Geldwäsche effektiv abzudecken und dabei Synergien aus Compliance-Grundsätzen zu heben. In unserem Webcast Live am 25. Juni 2024 brachten Sie die Expertinnen und Experten von KPMG Law auf den neuesten Stand zu den gesetzlichen Pflichten, informierten Sie über aktuelle rechtliche Entwicklungen (inklusive EU-Geldwäsche-Gesetzgebungspaket) und gaben Ihnen praktische Hinweise zur Implementierung geeigneter Compliance-Maßnahmen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/geldwasche-compliance-gesetzliche"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/102427381/f78a0ecca41a821dfc79fd5be0d3c93a/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tax Reimagined - Steuerliche Schulungskonzepte ganzheitlich gedacht</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen unserer Webcast-Reihe „Tax Reimagined“ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Digitalisierung und Weiterentwicklung der Steuerabteilung zur Steuerfunktion der Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Ausgabe geht es darum, wie durch ein passendes Schulungskonzept zu einem Tax Compliance Management System die Compliance verbessert werden kann. Die letzten Jahre haben nicht nur gezeigt, dass die Komplexität und Vielfalt an Regularien ständig zunehmen, sondern auch, wie wichtig eine gut und regelmäßig geschulte Belegschaft ist. So können Unternehmen das Potenzial dieser Systeme voll ausschöpfen, ihre Compliance verbessern und Fehler minimieren. Wie Sie dabei vorgehen können, erläuterten Ihnen unsere Expert:innen im Webcast.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/tax-reimagined-steuerliche"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/96142990/c28622df5174bf6fd26a003f70c50fc4/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 12:42:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Rahmen unserer Webcast-Reihe „Tax Reimagined“ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Digitalisierung und Weiterentwicklung der Steuerabteilung zur Steuerfunktion der Zukunft.In dieser Ausgabe geht es darum, wie durch ein passendes Schulungskonzept zu einem Tax Compliance Management System die Compliance verbessert werden kann. Die letzten Jahre haben nicht nur gezeigt, dass die Komplexität und Vielfalt an Regularien ständig zunehmen, sondern auch, wie wichtig eine gut und regelmäßig geschulte Belegschaft ist. So können Unternehmen das Potenzial dieser Systeme voll ausschöpfen, ihre Compliance verbessern und Fehler minimieren. Wie Sie dabei vorgehen können, erläuterten Ihnen unsere Expert:innen im Webcast.</itunes:summary>
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            <title>Wie sieht die Zukunft der Bank aus? #32</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;#FinancialServices #ESG #BankderZukunft&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Welche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter &lt;a href="https://home.kpmg/de/de/home/media/newsletter-abonnieren/kpmg-transformation-insights-financial-services.html"&gt;Transformation
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 14:05:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird. #FinancialServices #ESG #BankderZukunftWelche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?

Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.

Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.

Das
Gespräch in der Übersicht:

[00:00]
Einführung 

[00:35] Begrüßung


[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche 

[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ 

[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung 

[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet

[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld 

[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft 

[13:40] Was
Kunden morgen erwarten 

[15:20] ESG
wird zum Standard 

[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien 

[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG 

[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft 

[28:00]
Wachstumsstory ESG

[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung

Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter Transformation
Insights Financial Services.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird. #FinancialServices #ESG...</itunes:subtitle>
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Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um
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            <title>Neue Reaktionsmuster: Wie Banken die Geldwäscheprävention weiterentwickeln</title>
            <link>http://videostream.kpmg.de/neue-reaktionsmuster-wie-banken-die</link>
            <description>&lt;p&gt;-	Corona und der Krieg gegen die Ukraine sind nur zwei aktuelle Entwicklungen, die von der Compliance-Funktion heute flexible Reaktionsmuster fordern.&lt;br&gt;
-	Im Gespräch mit Ulrike Brouzi (Finanzvorständin der DZ Bank) diskutieren wir die Auswirkungen auf die Geldwäscheprävention und andere Aufgaben des Compliance Managements.&lt;br&gt;
-	Sie schildert, wie ein großes Institut wie die DZ Bank auf die neuen Aufgaben reagiert und zum Beispiel Reportings und Frühwarnsysteme angepasst hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Lange war das Schlagwort Geopolitik nicht in der ersten Reihe der Herausforderungen für Unternehmen verortet. Doch die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit haben das geändert: Die Corona-Pandemie und der Krieg gegen die Ukraine haben die geopolitischen Herausforderungen wieder ganz nach oben auf die Agenda von Risikomanagern in den Banken befördert.
&lt;p&gt;Zu den Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Geldwäscheprävention und die Compliance-Funktion in der Finanzindustrie habe ich mich beim KPMG Zukunftsgipfel mit Ulrike Brouzi, Finanzvorständin der DZ Bank, ausgetauscht. Die Aufzeichnung unseres Gesprächs lässt sich hier streamen. Eine Kurz-Version mit den Highlights aus unserem Talk können Sie direkt hier auf der Seite anschauen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[Einbindung Kurzvideo]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie geht ein großes Institut mit den neuen Anforderungen an die Compliance um?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ulrike Brouzi zählt im Gespräch eine ganze Reihe von Risiken und Herausforderungen auf, die Banken heute in den Blick nehmen müssen: Personal- und Projektrisiken, Prozess- IT- und Cybersecurity-Risiken, Geldwäschebekämpfung und das Unterbinden von Terrorismusfinanzierung. Und sie sieht neue Reaktionsmuster, die Banken heute anwenden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Aufgabe, in Sachen ESG regelkonform zu arbeiten, bringt große Veränderungen mit sich – nur ein Beispiel für nicht-finanzielle Risiken (Non-financial Risks), die Banken heute umtreiben. Wie die DZ Bank zum Beispiel ihre Reportings und das Erfassen von Frühwarnindikatoren weiterentwickelt hat, schildert sie in unserem Gespräch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unseren Austausch in voller Länge (30 Minuten) können sie hier abrufen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/neue-reaktionsmuster-wie-banken-die"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/86986251/04fdb4be3cfecb2842e9d1a95cb2d118/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:05:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>-	Corona und der Krieg gegen die Ukraine sind nur zwei aktuelle Entwicklungen, die von der Compliance-Funktion heute flexible Reaktionsmuster fordern.
-	Im Gespräch mit Ulrike Brouzi (Finanzvorständin der DZ Bank) diskutieren wir die Auswirkungen auf die Geldwäscheprävention und andere Aufgaben des Compliance Managements.
-	Sie schildert, wie ein großes Institut wie die DZ Bank auf die neuen Aufgaben reagiert und zum Beispiel Reportings und Frühwarnsysteme angepasst hat.


Lange war das Schlagwort Geopolitik nicht in der ersten Reihe der Herausforderungen für Unternehmen verortet. Doch die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit haben das geändert: Die Corona-Pandemie und der Krieg gegen die Ukraine haben die geopolitischen Herausforderungen wieder ganz nach oben auf die Agenda von Risikomanagern in den Banken befördert.
Zu den Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Geldwäscheprävention und die Compliance-Funktion in der Finanzindustrie habe ich mich beim KPMG Zukunftsgipfel mit Ulrike Brouzi, Finanzvorständin der DZ Bank, ausgetauscht. Die Aufzeichnung unseres Gesprächs lässt sich hier streamen. Eine Kurz-Version mit den Highlights aus unserem Talk können Sie direkt hier auf der Seite anschauen:
[Einbindung Kurzvideo]
Wie geht ein großes Institut mit den neuen Anforderungen an die Compliance um?
Ulrike Brouzi zählt im Gespräch eine ganze Reihe von Risiken und Herausforderungen auf, die Banken heute in den Blick nehmen müssen: Personal- und Projektrisiken, Prozess- IT- und Cybersecurity-Risiken, Geldwäschebekämpfung und das Unterbinden von Terrorismusfinanzierung. Und sie sieht neue Reaktionsmuster, die Banken heute anwenden sollten.
Auch die Aufgabe, in Sachen ESG regelkonform zu arbeiten, bringt große Veränderungen mit sich – nur ein Beispiel für nicht-finanzielle Risiken (Non-financial Risks), die Banken heute umtreiben. Wie die DZ Bank zum Beispiel ihre Reportings und das Erfassen von Frühwarnindikatoren weiterentwickelt hat, schildert sie in unserem Gespräch.
Unseren Austausch in voller Länge (30 Minuten) können sie hier abrufen.</itunes:summary>
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-	Im Gespräch mit Ulrike Brouzi (Finanzvorständin der DZ Bank) diskutieren wir die Auswirkungen auf die Geldwäscheprävention und andere Aufgaben des Compliance Managements.&lt;br&gt;
-	Sie schildert, wie ein großes Institut wie die DZ Bank auf die neuen Aufgaben reagiert und zum Beispiel Reportings und Frühwarnsysteme angepasst hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Lange war das Schlagwort Geopolitik nicht in der ersten Reihe der Herausforderungen für Unternehmen verortet. Doch die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit haben das geändert: Die Corona-Pandemie und der Krieg gegen die Ukraine haben die geopolitischen Herausforderungen wieder ganz nach oben auf die Agenda von Risikomanagern in den Banken befördert.
&lt;p&gt;Zu den Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Geldwäscheprävention und die Compliance-Funktion in der Finanzindustrie habe ich mich beim KPMG Zukunftsgipfel mit Ulrike Brouzi, Finanzvorständin der DZ Bank, ausgetauscht. Die Aufzeichnung unseres Gesprächs lässt sich hier streamen. Eine Kurz-Version mit den Highlights aus unserem Talk können Sie direkt hier auf der Seite anschauen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[Einbindung Kurzvideo]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie geht ein großes Institut mit den neuen Anforderungen an die Compliance um?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ulrike Brouzi zählt im Gespräch eine ganze Reihe von Risiken und Herausforderungen auf, die Banken heute in den Blick nehmen müssen: Personal- und Projektrisiken, Prozess- IT- und Cybersecurity-Risiken, Geldwäschebekämpfung und das Unterbinden von Terrorismusfinanzierung. Und sie sieht neue Reaktionsmuster, die Banken heute anwenden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Aufgabe, in Sachen ESG regelkonform zu arbeiten, bringt große Veränderungen mit sich – nur ein Beispiel für nicht-finanzielle Risiken (Non-financial Risks), die Banken heute umtreiben. Wie die DZ Bank zum Beispiel ihre Reportings und das Erfassen von Frühwarnindikatoren weiterentwickelt hat, schildert sie in unserem Gespräch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unseren Austausch in voller Länge (30 Minuten) können sie hier abrufen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/neue-reaktionsmuster-wie-banken-die"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/86986251/04fdb4be3cfecb2842e9d1a95cb2d118/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast: Kapitalmarkt-Compliance: Insiderinformationen im Griff behalten</title>
            <link>http://videostream.kpmg.de/webcast-kapitalmarkt-compliance</link>
            <description>&lt;p&gt;Kapitalmarktrechtlich sind Insiderinformationen ein heißes Eisen – das teilweise sehr komplexe Insiderrecht birgt zahlreiche Fallstricke mit empfindlichen Haftungsfolgen für Unternehmen. Daher ist der Aufbau eines tragfähigen Kapitalmarkt-Compliance-Systems unerlässlich. Dessen Funktionsweise und praktische interne Implementierung spielen hierbei eine wichtige Rolle.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Webcast haben die Expert:innen von KPMG und KPMG Law die „Lessons Learned“ aus aktuellen Meldungen beleuchtet und diskutiert, ob die geplanten Änderungen durch den EU Listing Act eine Erleichterung im Umgang mit Insiderinformationen darstellen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-kapitalmarkt-compliance"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968575/86959590/df65fc05f18d1ec76cba3035b0edec5d/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 16:58:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast: Kapitalmarkt-Compliance: Insiderinformationen im Griff behalten</media:title>
            <itunes:summary>Kapitalmarktrechtlich sind Insiderinformationen ein heißes Eisen – das teilweise sehr komplexe Insiderrecht birgt zahlreiche Fallstricke mit empfindlichen Haftungsfolgen für Unternehmen. Daher ist der Aufbau eines tragfähigen Kapitalmarkt-Compliance-Systems unerlässlich. Dessen Funktionsweise und praktische interne Implementierung spielen hierbei eine wichtige Rolle.
Im Webcast haben die Expert:innen von KPMG und KPMG Law die „Lessons Learned“ aus aktuellen Meldungen beleuchtet und diskutiert, ob die geplanten Änderungen durch den EU Listing Act eine Erleichterung im Umgang mit Insiderinformationen darstellen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Kapitalmarktrechtlich sind Insiderinformationen ein heißes Eisen – das teilweise sehr komplexe Insiderrecht birgt zahlreiche Fallstricke mit empfindlichen Haftungsfolgen für Unternehmen. Daher ist der Aufbau eines tragfähigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Kapitalmarktrechtlich sind Insiderinformationen ein heißes Eisen – das teilweise sehr komplexe Insiderrecht birgt zahlreiche Fallstricke mit empfindlichen Haftungsfolgen für Unternehmen. Daher ist der Aufbau eines tragfähigen Kapitalmarkt-Compliance-Systems unerlässlich. Dessen Funktionsweise und praktische interne Implementierung spielen hierbei eine wichtige Rolle.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Webcast haben die Expert:innen von KPMG und KPMG Law die „Lessons Learned“ aus aktuellen Meldungen beleuchtet und diskutiert, ob die geplanten Änderungen durch den EU Listing Act eine Erleichterung im Umgang mit Insiderinformationen darstellen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-kapitalmarkt-compliance"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968575/86959590/df65fc05f18d1ec76cba3035b0edec5d/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>RegTech Konferenz 2023 Recap</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unser unvergessliches Event der #RegTech-Community !&lt;br&gt;&lt;br&gt;Drei Monate ist es nun her, dass wir bei unserer RegTech-Konferenz 2023 zusammen gekommen sind. Wir erinnern uns gerne zurück an inspirierende Impulse, fesselnde Panel-Talks und spannende Gespräche mit RegTech-Expert:innen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besuchen Sie die Veranstaltungsseite, um alle Informationen noch einmal zusammengefasst zu finden und um auf dem Laufenden zu bleiben: &lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/themen/2023/06/kpmg-regtech-konferenz-2023.html"&gt;https://kpmg.com/de/de/home/themen/2023/06/kpmg-regtech-konferenz-2023.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;#Regulatory #Compliance&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/regtech-konferenz-2023-recap"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86605600/f43c00a43de6cc11b35b41ad304b08b3/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 17:06:48 GMT</pubDate>
            <media:title>RegTech Konferenz 2023 Recap</media:title>
            <itunes:summary>Unser unvergessliches Event der #RegTech-Community !Drei Monate ist es nun her, dass wir bei unserer RegTech-Konferenz 2023 zusammen gekommen sind. Wir erinnern uns gerne zurück an inspirierende Impulse, fesselnde Panel-Talks und spannende Gespräche mit RegTech-Expert:innen.Besuchen Sie die Veranstaltungsseite, um alle Informationen noch einmal zusammengefasst zu finden und um auf dem Laufenden zu bleiben: https://kpmg.com/de/de/home/themen/2023/06/kpmg-regtech-konferenz-2023.html#Regulatory #Compliance</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unser unvergessliches Event der #RegTech-Community !&lt;br&gt;&lt;br&gt;Drei Monate ist es nun her, dass wir bei unserer RegTech-Konferenz 2023 zusammen gekommen sind. Wir erinnern uns gerne zurück an inspirierende Impulse, fesselnde Panel-Talks und spannende Gespräche mit RegTech-Expert:innen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besuchen Sie die Veranstaltungsseite, um alle Informationen noch einmal zusammengefasst zu finden und um auf dem Laufenden zu bleiben: &lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/themen/2023/06/kpmg-regtech-konferenz-2023.html"&gt;https://kpmg.com/de/de/home/themen/2023/06/kpmg-regtech-konferenz-2023.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;#Regulatory #Compliance&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/regtech-konferenz-2023-recap"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86605600/f43c00a43de6cc11b35b41ad304b08b3/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Diversity: Warum Unternehmen Vielfalt fördern sollten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser
Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/diversity-warum-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/86427955/e9d20d7ea25b4b577dd41eb974a118e3/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:29:38 GMT</pubDate>
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greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.</itunes:summary>
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Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser
Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/diversity-warum-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/86427955/e9d20d7ea25b4b577dd41eb974a118e3/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lieferkettentransparenz und Due Diligence im Einzelhandel</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie gelingt
die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettentransparenz-und-due-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86467379/428e9caad0f08e59ac29c88490bbfae6/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:26:54 GMT</pubDate>
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die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wie gelingt
die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie gelingt
die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettentransparenz-und-due-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86467379/428e9caad0f08e59ac29c88490bbfae6/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nachhaltigkeit im DCGK: Was folgt daraus für den Aufsichtsrat?</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit&amp;nbsp;und Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrat&amp;nbsp;hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nachhaltigkeit-im-dcgk-was-folgt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467513/987b363716fbec1d4e4e68f5f53efc3a/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:24:01 GMT</pubDate>
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Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitund Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrathat.</itunes:summary>
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Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitund Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit&amp;nbsp;und Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrat&amp;nbsp;hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nachhaltigkeit-im-dcgk-was-folgt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467513/987b363716fbec1d4e4e68f5f53efc3a/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aktuelle Trends in der Compliance und Geldwäscheprävention</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Welche innovativen Technologien und Methoden können
eingesetzt werden, um Compliance sicherzustellen und effektiv gegen Geldwäsche
vorzugehen? Darüber diskutieren die Expertinnen und Experten in diesem Talk und
stellen zudem Best-Practice-Ansätze vor.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/aktuelle-trends-in-der-compliance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/86467623/db18cb7d0023332a732fdc75dec39bf8/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:13:27 GMT</pubDate>
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vorzugehen? Darüber diskutieren die Expertinnen und Experten in diesem Talk und
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Welche innovativen Technologien und Methoden können
eingesetzt werden, um Compliance sicherzustellen und effektiv gegen Geldwäsche
vorzugehen? Darüber diskutieren die Expertinnen und Experten in diesem Talk und
stellen zudem Best-Practice-Ansätze vor.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/aktuelle-trends-in-der-compliance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/86467623/db18cb7d0023332a732fdc75dec39bf8/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Hinweisgeberschutzgesetz: Wie die Umsetzung bei internationalen Konzernen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Das Hinweisgeberschutzgesetzes und seine Bedeutung in Unternehmen&lt;/h2&gt;

Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. &lt;br&gt;

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. &lt;br&gt;

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. &lt;br&gt;

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.&lt;br&gt;

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht&lt;/h2&gt;

Zunächst steht das Thema&amp;nbsp;Supply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. &lt;br&gt;Bosch verfolgt dabei einen&amp;nbsp;integrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer noch&amp;nbsp;notwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/hinweisgeberschutzgesetz-wie-die-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467332/ee14fde6c5a4b660019d8e1ccdaa7e3f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:35:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.Das Hinweisgeberschutzgesetzes und seine Bedeutung in Unternehmen

Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. 

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. 

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. 

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht

Zunächst steht das ThemaSupply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. Bosch verfolgt dabei einenintegrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer nochnotwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.Das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Das Hinweisgeberschutzgesetzes und seine Bedeutung in Unternehmen&lt;/h2&gt;

Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. &lt;br&gt;

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. &lt;br&gt;

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. &lt;br&gt;

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.&lt;br&gt;

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht&lt;/h2&gt;

Zunächst steht das Thema&amp;nbsp;Supply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. &lt;br&gt;Bosch verfolgt dabei einen&amp;nbsp;integrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer noch&amp;nbsp;notwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/hinweisgeberschutzgesetz-wie-die-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467332/ee14fde6c5a4b660019d8e1ccdaa7e3f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schaltzentrale Corporate Governance: Was eine einheitliche Plattform bieten kann</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Komplexe Herausforderungen und vielschichtige Krisen plagen
viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance &amp;amp; Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/schaltzentrale-corporate-governance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/86467538/e8641fa5cabc3571d2861b101257f25f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:34:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Komplexe Herausforderungen und vielschichtige Krisen plagen
viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance  Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.</itunes:summary>
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viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance  Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten...</itunes:subtitle>
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viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance &amp;amp; Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/schaltzentrale-corporate-governance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/86467538/e8641fa5cabc3571d2861b101257f25f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit smarten Tools, modernen Prozessen und
fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/worauf-es-bei-der-steuerabteilung-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/86467581/48bf302dd0782f315470bdf49e8da92d/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit smarten Tools, modernen Prozessen und
fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit smarten Tools, modernen Prozessen und
fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/worauf-es-bei-der-steuerabteilung-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/86467581/48bf302dd0782f315470bdf49e8da92d/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gemeinsame Daten zur Betrugsprävention</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Beim „Aufstieg“ zum&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/events/uebersicht/kpmg-zukunftsgipfel.html"&gt;KPMG Zukunftsgipfel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance &amp;amp; Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Institute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Sie&amp;nbsp;&lt;a href="https://videostream.kpmg.de/governance-und-compliance?tag=zukunftsgipfel&amp;amp;__hstc=85194310.217a5f00a48f84247c122a70f4a6398c.1675169966528.1678793462356.1678860660200.51&amp;amp;__hssc=85194310.1.1678860660200&amp;amp;__hsfp=4276157351"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;streamen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/gemeinsame-daten-zur"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/84529854/11893eebe53127c3c25acd14760412f8/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:13:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Beim „Aufstieg“ zumKPMG Zukunftsgipfel– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance  Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindernInstitute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Siehierstreamen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beim „Aufstieg“ zumKPMG Zukunftsgipfel– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance  Compliance. Um...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Beim „Aufstieg“ zum&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/events/uebersicht/kpmg-zukunftsgipfel.html"&gt;KPMG Zukunftsgipfel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance &amp;amp; Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Institute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Sie&amp;nbsp;&lt;a href="https://videostream.kpmg.de/governance-und-compliance?tag=zukunftsgipfel&amp;amp;__hstc=85194310.217a5f00a48f84247c122a70f4a6398c.1675169966528.1678793462356.1678860660200.51&amp;amp;__hssc=85194310.1.1678860660200&amp;amp;__hsfp=4276157351"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;streamen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/gemeinsame-daten-zur"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/84529854/11893eebe53127c3c25acd14760412f8/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>12. KPMG-Webcast Live: "Kirche und Governance -  Prozessmanagement im Kontext...</title>
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            <description>&lt;p&gt;In unserem 12. KPMG Webcast Live Kirche &amp;amp; Governance haben wir die Bedeutung des Prozessmanagements für kirchliche Verwaltungen herausgearbeitet und grundlegende Begriffe erläutert. Insbesondere wurde auf Aspekte der Transparenz, Compliance und Effizienz eingegangen sowie unser Ansatz für einen sukzessiven, ressourcenschonenden Aufbau eines Prozessmanagements vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/12-kpmg-webcast-live-kirche-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968575/76734375/3b43ab26c0aafbbefd081d1df0a4956e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 14:03:15 GMT</pubDate>
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            <title>Fertigungsindustrie: Trends und Entwicklungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches&lt;/h2&gt;

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:54:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Fertigungsindustrie: Trends und Entwicklungen</media:title>
            <itunes:summary> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann  Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann  Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. 

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. 

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird. 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen. 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft

Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.

Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.

Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur

Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.


Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.


Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.



Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 



Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches&lt;/h2&gt;

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:48:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653629/121b4639992f451657ef08faa52bcb38/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Was heißt Social Compliance?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wird das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zum Qualitätssiegel für Waren aus Deutschland und bringt es deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil? Wie das funktionieren kann, erfahren Sie von Eun-Hye Cho und Hiltrud Werner.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettensorgfaltspflichtengeset-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653672/9bdf518b39ab93df98c2692cc997aed0/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:31:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Wird das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zum Qualitätssiegel für Waren aus Deutschland und bringt es deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil? Wie das funktionieren kann, erfahren Sie von Eun-Hye Cho und Hiltrud Werner.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wird das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zum Qualitätssiegel für Waren aus Deutschland und bringt es deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil? Wie das funktionieren kann, erfahren Sie von Eun-Hye Cho und Hiltrud Werner.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettensorgfaltspflichtengeset-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653672/9bdf518b39ab93df98c2692cc997aed0/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unternehmerische Digitalverantwortung: Algorithmen haben kein Gewissen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Digitalisierung gibt es auch für die Governance immer mehr technische Lösungen. Alexander Geschonneck, Kirstin Scheel und Frank Glückert diskutieren die Frage, wie Unternehmen ihre digitalen Governance-Instrumente wirksam und unter Berücksichtigung ethischer Aspekte ausrichten können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/unternehmerische-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653512/bc45d86ccd7053db9974b47a7de7c7a7/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:29:44 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der Digitalisierung gibt es auch für die Governance immer mehr technische Lösungen. Alexander Geschonneck, Kirstin Scheel und Frank Glückert diskutieren die Frage, wie Unternehmen ihre digitalen Governance-Instrumente wirksam und unter Berücksichtigung ethischer Aspekte ausrichten können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/unternehmerische-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653512/bc45d86ccd7053db9974b47a7de7c7a7/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Transparenzregister: compliant und digital lösen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gesetzgeber erweitert stetig die Compliance-Pflichten für Unternehmen. Für die bedeutet das einen hohen organisatorischen Aufwand. Arndt Rodatz und Christian Judis denken das Thema digital und stellen dies am KPMG Law Transparenzregister-Tool dar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/transparenzregister-compliant-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968580/75653490/ffbc3c4b949260f6847edf1477f873eb/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:28:17 GMT</pubDate>
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            <title>Steuerliche Risiken reduzieren: Ganzheitliche Corporate Governance am...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/steuerliche-risiken-reduzieren-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/75653455/303d5901eacbb55abd036e9943388398/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:27:12 GMT</pubDate>
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            <title>Innovative GRC-Technologie bei BMW</title>
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            <description>&lt;p&gt;Governance, Risk &amp;amp; Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/innovative-grc-technologie-bei-bmw-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653443/eb61fbd5bcb9a8c40ce81a7ac1950206/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:26:30 GMT</pubDate>
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            <title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:25:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</media:title>
            <itunes:summary>Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Governance und Kontrollfunktionen als Wettbewerbsfaktor</title>
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            <description>&lt;p&gt;Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/governance-und-kontrollfunktionen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75653386/30b066e3101726ec1aa4bbb369ea109c/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:24:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Governance und Kontrollfunktionen als Wettbewerbsfaktor</media:title>
            <itunes:summary>Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/governance-und-kontrollfunktionen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75653386/30b066e3101726ec1aa4bbb369ea109c/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BEPS 2.0 - Globale Mindestbesteuerung: Was EU und OECD ab 2023 planen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Mindestbesteuerung kommt: OECD und EU haben im Dezember 2021 ihre Pläne zu BEPS 2.0 und Pillar 2 vorgestellt. Bereits ab 2023 gelten demnach für internationale Unternehmen sehr umfangreiche Compliance-Anforderungen – viel Zeit für die Vorbereitung bleibt damit nicht. Wie es nun weitergeht, diskutierten wir in unserem Webcast. Wir zeigten dabei die wesentlichen Inhalte und Unterschiede der OECD- bzw. EU-Regelwerke auf und warfen einen Blick auf deren Auswirkungen für Compliance und Reporting von internationalen Unternehmen. Außerdem erfuhren Sie, wann und wie sich Unternehmen vorbereiten müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Umfrage zur
globalen Mindestbesteuerung teilnehmen würden. Den Link zur Umfrage finden Sie hier: &lt;a href="https://surveys.kpmg.de/beps2.0/webc"&gt;https://surveys.kpmg.de/beps2.0/webc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/beps-20-globale"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968571/74026929/40af066a024ec1883042006de8edb810/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 10:47:05 GMT</pubDate>
            <media:title>BEPS 2.0 - Globale Mindestbesteuerung: Was EU und OECD ab 2023 planen</media:title>
            <itunes:summary>Die globale Mindestbesteuerung kommt: OECD und EU haben im Dezember 2021 ihre Pläne zu BEPS 2.0 und Pillar 2 vorgestellt. Bereits ab 2023 gelten demnach für internationale Unternehmen sehr umfangreiche Compliance-Anforderungen – viel Zeit für die Vorbereitung bleibt damit nicht. Wie es nun weitergeht, diskutierten wir in unserem Webcast. Wir zeigten dabei die wesentlichen Inhalte und Unterschiede der OECD- bzw. EU-Regelwerke auf und warfen einen Blick auf deren Auswirkungen für Compliance und Reporting von internationalen Unternehmen. Außerdem erfuhren Sie, wann und wie sich Unternehmen vorbereiten müssen.Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Umfrage zur
globalen Mindestbesteuerung teilnehmen würden. Den Link zur Umfrage finden Sie hier: https://surveys.kpmg.de/beps2.0/webc</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die globale Mindestbesteuerung kommt: OECD und EU haben im Dezember 2021 ihre Pläne zu BEPS 2.0 und Pillar 2 vorgestellt. Bereits ab 2023 gelten demnach für internationale Unternehmen sehr umfangreiche Compliance-Anforderungen – viel Zeit für die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die globale Mindestbesteuerung kommt: OECD und EU haben im Dezember 2021 ihre Pläne zu BEPS 2.0 und Pillar 2 vorgestellt. Bereits ab 2023 gelten demnach für internationale Unternehmen sehr umfangreiche Compliance-Anforderungen – viel Zeit für die Vorbereitung bleibt damit nicht. Wie es nun weitergeht, diskutierten wir in unserem Webcast. Wir zeigten dabei die wesentlichen Inhalte und Unterschiede der OECD- bzw. EU-Regelwerke auf und warfen einen Blick auf deren Auswirkungen für Compliance und Reporting von internationalen Unternehmen. Außerdem erfuhren Sie, wann und wie sich Unternehmen vorbereiten müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Umfrage zur
globalen Mindestbesteuerung teilnehmen würden. Den Link zur Umfrage finden Sie hier: &lt;a href="https://surveys.kpmg.de/beps2.0/webc"&gt;https://surveys.kpmg.de/beps2.0/webc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/beps-20-globale"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968571/74026929/40af066a024ec1883042006de8edb810/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live: Cloud &amp; Compliance Reloaded – Ist Ihre Compliance fit für die...</title>
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            <description>&lt;p&gt;In diesem Webcast Live beleuchteten wir die aktuellen Cloud-Compliance-Anforderungen und gaben einen Einblick in die Praxis. Wir zeigten auf, wie sich der Embedded-Cloud-Compliance-Ansatz, den wir Ihnen bereits vorgestellt haben, weiterentwickelt hat. Zudem klärten wir, inwieweit eine Zusammenarbeit mit US-Cloud-Providern überhaupt noch möglich ist und welche Lösungsansätze sich hier bieten. Sie erhielten von uns einen konkreten Umsetzungsvorschlag für eine maßgeschneiderte Cloud Compliance Journey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-cloud-compliance"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968568/69254951/1574fe53af40851fae9c93891bc433a4/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 13:26:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast Live: Cloud &amp; Compliance Reloaded – Ist Ihre Compliance fit für die...</media:title>
            <itunes:summary>In diesem Webcast Live beleuchteten wir die aktuellen Cloud-Compliance-Anforderungen und gaben einen Einblick in die Praxis. Wir zeigten auf, wie sich der Embedded-Cloud-Compliance-Ansatz, den wir Ihnen bereits vorgestellt haben, weiterentwickelt hat. Zudem klärten wir, inwieweit eine Zusammenarbeit mit US-Cloud-Providern überhaupt noch möglich ist und welche Lösungsansätze sich hier bieten. Sie erhielten von uns einen konkreten Umsetzungsvorschlag für eine maßgeschneiderte Cloud Compliance Journey.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In diesem Webcast Live beleuchteten wir die aktuellen Cloud-Compliance-Anforderungen und gaben einen Einblick in die Praxis. Wir zeigten auf, wie sich der Embedded-Cloud-Compliance-Ansatz, den wir Ihnen bereits vorgestellt haben, weiterentwickelt hat. Zudem klärten wir, inwieweit eine Zusammenarbeit mit US-Cloud-Providern überhaupt noch möglich ist und welche Lösungsansätze sich hier bieten. Sie erhielten von uns einen konkreten Umsetzungsvorschlag für eine maßgeschneiderte Cloud Compliance Journey.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-cloud-compliance"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968568/69254951/1574fe53af40851fae9c93891bc433a4/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live: Operative IT-Sicherheit – Ist Ihr „Maschinenraum“ bereit für...</title>
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            <description>&lt;p&gt;In diesem Webcast Live gaben wir Ihnen einen Überblick über die neuen Anforderungen und die damit verbundenen Herausforderungen. Wie sichern Sie Ihr Netzwerk ab? Wie erkennen und bekämpfen Sie sicherheitsrelevante Vorfälle durch ein sogenanntes SIEM-System? Außerdem zeigen wir, wie Sie mit dem KPMG Assessment schnell einen Überblick zu Ihrem Compliance-Grad erhalten und welche Schritte für die Umsetzung wichtig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-operative"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/67919194/f226650911389cf77854c2dcc8cf352d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 10:18:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <title>Webcast Produkt-Compliance im Fokus deutscher Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Investition in ein wirksames Produkt-Compliance-Management-System gehört wie ein Versicherungsbeitrag zu jenen Ausgaben, deren Wert oft erst dann erkannt wird, wenn der Schaden eingetreten ist. Deshalb ist es umso wichtiger, die systematische Verankerung der Produkt-Compliance im Unternehmen zu stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-produkt-compliance-im-fokus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968571/67080919/4fd70cc5de0eda7e753acce0a5bfc4cf/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 12:47:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast Produkt-Compliance im Fokus deutscher Unternehmen</media:title>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Investition in ein wirksames Produkt-Compliance-Management-System gehört wie ein Versicherungsbeitrag zu jenen Ausgaben, deren Wert oft erst dann erkannt wird, wenn der Schaden eingetreten ist. Deshalb ist es umso wichtiger, die systematische Verankerung der Produkt-Compliance im Unternehmen zu stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-produkt-compliance-im-fokus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968571/67080919/4fd70cc5de0eda7e753acce0a5bfc4cf/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live: Digitalisierung in der Compliance - CaaS</title>
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            <description>&lt;p&gt;Agile Projektvorgehensweisen, gestiegene Compliance-Anforderungen, Effizienzdruck und limitierte Ressourcen mit entsprechendem Know-how erschweren die Umsetzung von Transformationsprojekten. KPMG hat in den letzten Jahren umfangreich in die Digitalisierung investiert und sogenannte Managed Services etabliert. Diese werden als „Compliance as a Service“ zusammengefasst und können je nach Bedarf für Ihr Unternehmen aktiviert werden. In unserem Webcast Live stellten wir Ihnen eine Auswahl unserer bestehenden Services vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-digitalisierung-in-der"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968580/66727388/2263588ab3e46b4743b60341454973f8/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 12:32:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast Live: Digitalisierung in der Compliance - CaaS</media:title>
            <itunes:summary>Agile Projektvorgehensweisen, gestiegene Compliance-Anforderungen, Effizienzdruck und limitierte Ressourcen mit entsprechendem Know-how erschweren die Umsetzung von Transformationsprojekten. KPMG hat in den letzten Jahren umfangreich in die Digitalisierung investiert und sogenannte Managed Services etabliert. Diese werden als „Compliance as a Service“ zusammengefasst und können je nach Bedarf für Ihr Unternehmen aktiviert werden. In unserem Webcast Live stellten wir Ihnen eine Auswahl unserer bestehenden Services vor.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Agile Projektvorgehensweisen, gestiegene Compliance-Anforderungen, Effizienzdruck und limitierte Ressourcen mit entsprechendem Know-how erschweren die Umsetzung von Transformationsprojekten. KPMG hat in den letzten Jahren umfangreich in die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Agile Projektvorgehensweisen, gestiegene Compliance-Anforderungen, Effizienzdruck und limitierte Ressourcen mit entsprechendem Know-how erschweren die Umsetzung von Transformationsprojekten. KPMG hat in den letzten Jahren umfangreich in die Digitalisierung investiert und sogenannte Managed Services etabliert. Diese werden als „Compliance as a Service“ zusammengefasst und können je nach Bedarf für Ihr Unternehmen aktiviert werden. In unserem Webcast Live stellten wir Ihnen eine Auswahl unserer bestehenden Services vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-digitalisierung-in-der"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968580/66727388/2263588ab3e46b4743b60341454973f8/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live: Work anywhere, together: Tax- und Legal-Compliance beim...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Durch Covid-19 hat sich der Trend zu Homeoffice und mobilem Arbeiten beschleunigt. Doch wie sieht es bei dieser neuen Arbeitsweise mit den Compliance-Anforderungen aus?&lt;br&gt;
In unserem Webcast Live diskutierten unsere Experten aus den Bereichen Steuern (KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) und Arbeitsrecht (KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) die nationalen steuerlichen und rechtlichen Herausforderungen und Fragestellungen, die sich beim Homeworking ergeben. Zudem stellten wir Ihnen technische Lösungen vor, die das mobile Arbeiten erleichtern und dabei das Thema Tax- und Legal-Compliance einbeziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-work-anywhere-together"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/65102087/5effeb793ee609c5c2bf5c52087ceb05/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:16:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Durch Covid-19 hat sich der Trend zu Homeoffice und mobilem Arbeiten beschleunigt. Doch wie sieht es bei dieser neuen Arbeitsweise mit den Compliance-Anforderungen aus?
In unserem Webcast Live diskutierten unsere Experten aus den Bereichen Steuern (KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) und Arbeitsrecht (KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) die nationalen steuerlichen und rechtlichen Herausforderungen und Fragestellungen, die sich beim Homeworking ergeben. Zudem stellten wir Ihnen technische Lösungen vor, die das mobile Arbeiten erleichtern und dabei das Thema Tax- und Legal-Compliance einbeziehen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Durch Covid-19 hat sich der Trend zu Homeoffice und mobilem Arbeiten beschleunigt. Doch wie sieht es bei dieser neuen Arbeitsweise mit den Compliance-Anforderungen aus?
In unserem Webcast Live diskutierten unsere Experten aus den Bereichen Steuern...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Durch Covid-19 hat sich der Trend zu Homeoffice und mobilem Arbeiten beschleunigt. Doch wie sieht es bei dieser neuen Arbeitsweise mit den Compliance-Anforderungen aus?&lt;br&gt;
In unserem Webcast Live diskutierten unsere Experten aus den Bereichen Steuern (KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) und Arbeitsrecht (KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) die nationalen steuerlichen und rechtlichen Herausforderungen und Fragestellungen, die sich beim Homeworking ergeben. Zudem stellten wir Ihnen technische Lösungen vor, die das mobile Arbeiten erleichtern und dabei das Thema Tax- und Legal-Compliance einbeziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-work-anywhere-together"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/65102087/5effeb793ee609c5c2bf5c52087ceb05/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tax: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bei international tätigen Unternehmen arbeiten viele
Mitarbeiter im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in globalen
Teams. Wie diese Zusammenarbeit effektiv gestaltet und erfolgreich gemanaged
werden kann, und welche Bedeutung Compliance, Unternehmenskultur und Experience
dabei haben, erklärt unser Experte für Global Mobility Services, Thomas
Efkemann.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/tax-grenzuberschreitende"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445190/63892151/1e836cf74bf5085c680c2062010e4e98/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 11:11:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Tax: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit</media:title>
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Mitarbeiter im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in globalen
Teams. Wie diese Zusammenarbeit effektiv gestaltet und erfolgreich gemanaged
werden kann, und welche Bedeutung Compliance, Unternehmenskultur und Experience
dabei haben, erklärt unser Experte für Global Mobility Services, Thomas
Efkemann. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei international tätigen Unternehmen arbeiten viele
Mitarbeiter im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in globalen
Teams. Wie diese Zusammenarbeit effektiv gestaltet und erfolgreich gemanaged
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bei international tätigen Unternehmen arbeiten viele
Mitarbeiter im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in globalen
Teams. Wie diese Zusammenarbeit effektiv gestaltet und erfolgreich gemanaged
werden kann, und welche Bedeutung Compliance, Unternehmenskultur und Experience
dabei haben, erklärt unser Experte für Global Mobility Services, Thomas
Efkemann.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/tax-grenzuberschreitende"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445190/63892151/1e836cf74bf5085c680c2062010e4e98/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tax: Effective Cross Border Collaboration</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/tax-effective-cross-border"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60650861/63892276/b4794d9507da1d178911d6ea3087791d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 11:10:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Tax: Effective Cross Border Collaboration</media:title>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <title>Webcast: Compliance und mehr (Audit Committee Quarterly II/2020)</title>
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            <description>&lt;p&gt;Compliance und mehr – die Sommerausgabe des Audit Committee Quarterly haben wir Ihnen in Form eines Webcasts vorgestellt. Prof. Dr. Kai C. Andrejewski hat Ihnen hierbei den roten Faden des Hefts nähergebracht und aufgezeigt, weshalb »Compliance und mehr« besonders mit Blick auf das kommende Verbandssanktionsrecht im Fokus des Aufsichtsrats liegen sollte. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Hommelhoff und Barbara Scheben haben dazu ihre eigenen Beiträge vorgestellt und die wichtigsten Aspekte für den Aufsichtsrat dargelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-compliance-und-mehr-audit"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445025/63798727/3670e8637eff077db464f720c2c06657/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 08:05:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast: Compliance und mehr (Audit Committee Quarterly II/2020)</media:title>
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            <itunes:subtitle>Compliance und mehr – die Sommerausgabe des Audit Committee Quarterly haben wir Ihnen in Form eines Webcasts vorgestellt. Prof. Dr. Kai C. Andrejewski hat Ihnen hierbei den roten Faden des Hefts nähergebracht und aufgezeigt, weshalb »Compliance...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <title>Web-Kurs: GRC 4.0 - Mit der SAP S4/HANA Transformation aufs nächste Level</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Umstellung auf SAP S/4HANA berührt das gesamte Unternehmen von der Beschaffung bis hin zur Kundeninteraktion. Im Rahmen dieser Transformationen werden alle wesentlichen Prozesse neu überarbeitet oder neugestaltet.&lt;br&gt;Aber wie kann Ihnen die Umstellung helfen, auch im Bereich GRC (Governance, Risk und Compliance ) auf das nächste Level zu springen? Das erklärten wir Ihnen in nur 60 Minuten. In unserem Web-Kurs beleuchteten wir alle Implikationen der SAP S/4HANA Transformation im Bereich GRC. Dabei legten wir unseren Fokus auf die notwendigen Anpassungen des internen Kontrollsystems, der Analytik von Berechtigungen sowie deren Automatisierung, um Mitarbeiter zu entlasten. Wir stellten die Möglichkeiten der Digitalisierung vor und zeigen auf, wie automatisierte Kontrollen nicht nur intern entlasten, sondern die Mitarbeiter auch interaktiv einbinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/web-kurs-grc-40-mit-der-sap"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60650858/63395147/d5408ba74b0df86c5e18ecdcee52575b/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 11:38:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Web-Kurs: GRC 4.0 - Mit der SAP S4/HANA Transformation aufs nächste Level</media:title>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <title>Dr. Stefan Marx, Senior Manager Audit Compliance, Corporate Governance Services</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dr. Stefan Marx ist Professor für Wirtschaftsprüfung und Rechnungswesen. Als langjähriger Wirtschaftsprüfer ist er für die Abteilung Corporate Governance Services zuständig. Zusammen mit seinem Team unterstützt er in unserer Region ansässige Unternehmen in ihrem Risiko- und Compliancemanagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/dr-stefan-marx-senior-manager-audit"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445186/61075583/058ee2307949bbb55a45fbd5da915080/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:08:05 GMT</pubDate>
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            <title>Michael Olk, Senior Manager Digital Compliance</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Michael Olk verfügt über vertiefte Kenntnisse in dem Bereich
Digital Compliance. Neben der Unterstützung seiner Kunden bei der Umsetzung von
Compliance Anforderungen in ihren Projekten ist er auch Ansprechpartner für
sämtliche Consulting Fragestellung wie ERP Consulting, Cyber Security, IT
Strategie oder Outsourcing Beratung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/michael-olk-senior-manager-digital"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445025/61075149/cef95cf1291e9df5bd0ab3b6a1a2afe5/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:48:47 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Michael Olk verfügt über vertiefte Kenntnisse in dem Bereich
Digital Compliance. Neben der Unterstützung seiner Kunden bei der Umsetzung von
Compliance Anforderungen in ihren Projekten ist er auch Ansprechpartner für
sämtliche Consulting Fragestellung wie ERP Consulting, Cyber Security, IT
Strategie oder Outsourcing Beratung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/michael-olk-senior-manager-digital"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445025/61075149/cef95cf1291e9df5bd0ab3b6a1a2afe5/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Web-Kurs behandelt Risiken bei internationalen Dienstreisen, eine Compliance- und Risikobeurteilung durch KPMG und die Risikominimierung und Unterstützung durch International SOS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/internationale-dienstreisen-risiken"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/49543331/59597572/7c0aa76c255faa8e1d00c83faf8f4010/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 16:48:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Web-Kurs behandelt Risiken bei internationalen Dienstreisen, eine Compliance- und Risikobeurteilung durch KPMG und die Risikominimierung und Unterstützung durch International SOS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/internationale-dienstreisen-risiken"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/49543331/59597572/7c0aa76c255faa8e1d00c83faf8f4010/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Legal Tech und Compliance - How far has automated decision making really come</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Legal Tech + Compliance -&amp;nbsp;a match made in Heaven? What can Legal Tech do for compliance&amp;nbsp;and vice versa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In this Podcast, we explore how digital tools (Legal Tech) might support organizations in their efforts to ensure that they are aware of and take steps to comply with relevant laws, policies, and regulations. A highly important topic these days - as you can see in the automotive industry.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Philipp Glock of KPMG Law introduces KPMGs perspective on legal tech and briefly mentions possible use cases. Michael Grupp, CEO at RYTER talks about the basic asumptions of automated reasoning and data driven decisions especially adressing the field of judical decision making and applications in compliance.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Philipp Glock, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Leipzig,&lt;br&gt;
T 0341 22572-529, &lt;a&gt;pglock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Ole Siemen, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Berlin, T&lt;br&gt;
0151 2389 5435, &lt;a&gt;osiemen@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/legal-tech-und-compliance-how-far"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/27288169/28294932/5dcbb5e34a5a60de28606aaaa1087d58/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 17:47:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Legal Tech und Compliance - How far has automated decision making really come</media:title>
            <itunes:summary>Legal Tech + Compliance -a match made in Heaven? What can Legal Tech do for complianceand vice versa.In this Podcast, we explore how digital tools (Legal Tech) might support organizations in their efforts to ensure that they are aware of and take steps to comply with relevant laws, policies, and regulations. A highly important topic these days - as you can see in the automotive industry.
Philipp Glock of KPMG Law introduces KPMGs perspective on legal tech and briefly mentions possible use cases. Michael Grupp, CEO at RYTER talks about the basic asumptions of automated reasoning and data driven decisions especially adressing the field of judical decision making and applications in compliance.
Philipp Glock, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Leipzig,
T 0341 22572-529, pglock@kpmg-law.com
Ole Siemen, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Berlin, T
0151 2389 5435, osiemen@kpmg-law.com</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Legal Tech + Compliance -a match made in Heaven? What can Legal Tech do for complianceand vice versa.In this Podcast, we explore how digital tools (Legal Tech) might support organizations in their efforts to ensure that they are aware of and take...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Legal Tech + Compliance -&amp;nbsp;a match made in Heaven? What can Legal Tech do for compliance&amp;nbsp;and vice versa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In this Podcast, we explore how digital tools (Legal Tech) might support organizations in their efforts to ensure that they are aware of and take steps to comply with relevant laws, policies, and regulations. A highly important topic these days - as you can see in the automotive industry.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Philipp Glock of KPMG Law introduces KPMGs perspective on legal tech and briefly mentions possible use cases. Michael Grupp, CEO at RYTER talks about the basic asumptions of automated reasoning and data driven decisions especially adressing the field of judical decision making and applications in compliance.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Philipp Glock, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Leipzig,&lt;br&gt;
T 0341 22572-529, &lt;a&gt;pglock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Ole Siemen, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Berlin, T&lt;br&gt;
0151 2389 5435, &lt;a&gt;osiemen@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/legal-tech-und-compliance-how-far"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/27288169/28294932/5dcbb5e34a5a60de28606aaaa1087d58/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG Financial Services: Instant Payment Implementation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Instant payment implementation: Sven Korschinowski, Partner for Payment Innovations at KPMG, Germany and Liz Oakes, Director for Payment Innovations at KPMG UK and global coordinator have an in depth talk about regulatory changes and fintech innovators in Europe and around the world concerning instant payment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-financial-services-instant-payment"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107559/16387544/f08a4bb33df578f767a3fc3a2e70c71a/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 02:00:00 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 02:00:00 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 02:00:00 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 02:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Abspaltung von Unternehmenseinheiten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Interview mit KPMG-Experte Marcus Plattner zum Börsengang. Nach dem IPO verändern sich die gesetzlichen Vorschriften. Außerdem kommen neue organisatorischen Anforderungen auf das Unternehmen und neue Aufgaben auf den Vorstand und den Aufsichtsrat zu. Dabei ist viel zu beachten. Der Sarbanes-Oxley Act spielt bei Börsengängen in den USA beispielsweise eine zentrale Rolle. KPMG-Experte Marcus Plattner klärt auf und verrät, wie Unternehmen ihren Aufwand verringern können, ohne wichtige Regeln zu brechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/abspaltung-von-unternehmenseinheiten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107558/16387727/5aec7df970a3cad1d95216801fe7b766/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 01:00:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Interview mit KPMG-Experte Marcus Plattner zum Börsengang. Nach dem IPO verändern sich die gesetzlichen Vorschriften. Außerdem kommen neue organisatorischen Anforderungen auf das Unternehmen und neue Aufgaben auf den Vorstand und den Aufsichtsrat zu. Dabei ist viel zu beachten. Der Sarbanes-Oxley Act spielt bei Börsengängen in den USA beispielsweise eine zentrale Rolle. KPMG-Experte Marcus Plattner klärt auf und verrät, wie Unternehmen ihren Aufwand verringern können, ohne wichtige Regeln zu brechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/abspaltung-von-unternehmenseinheiten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107558/16387727/5aec7df970a3cad1d95216801fe7b766/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG Blog: Vorsicht, Dienstreise! - Frank Seidel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mitarbeiter auf Dienstreise zu betreuen, ist wie ein Sack Flöhe hüten. Man weiß gar nicht so genau, wo alle sind. Eine Herausforderung für die Administration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-blog-vorsicht-dienstreise-frank-seidel"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107547/16387989/cf1896e652567cf1250d75cc14253d64/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Jan 2015 01:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mitarbeiter auf Dienstreise zu betreuen, ist wie ein Sack Flöhe hüten. Man weiß gar nicht so genau, wo alle sind. Eine Herausforderung für die Administration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-blog-vorsicht-dienstreise-frank-seidel"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107547/16387989/cf1896e652567cf1250d75cc14253d64/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG Blog: Compliance ist nicht kompliziert - Dr. Wolfgang von Busekist</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-blog-compliance-ist-nicht-kompliziert-dr"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107561/16388085/a46f67d031b60deabfa80181a4b6f323/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Sep 2014 02:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG Blog: Compliance ist nicht kompliziert - Dr. Wolfgang von Busekist</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-blog-compliance-ist-nicht-kompliziert-dr"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107561/16388085/a46f67d031b60deabfa80181a4b6f323/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Chris Scott, KPMG's  Head of Global Compliance Management Services delves into the best options for sourcing compliance.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/latest-in-compliance-sourcing-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107561/16388781/21733a15b1df104ff7b629d68cf9d7d9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 02:00:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Chris Scott, KPMG's  Head of Global Compliance Management Services delves into the best options for sourcing compliance.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/latest-in-compliance-sourcing-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/16107561/16388781/21733a15b1df104ff7b629d68cf9d7d9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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