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            <title>Nicht-finanzielles IKS und KI-Governance im Fokus</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Eine starke Corporate Governance ist heutzutage entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Trends zu kennen, um entsprechend strategisch darauf reagieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Webinarreihe „One Governance“ gibt Ihnen die Gelegenheit, auf dem neusten Stand zu bleiben. Dreimal im Jahr beleuchten unsere Expert:innen jeweils zwei Themen aus den Bereichen Transparenz, Verantwortlichkeit und Compliance. Wir starten mit der Bedeutung eines robusten nicht-finanziellen Internen Kontrollsystems (N-IKS) im Zuge der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie mit der Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und Corporate Governance. Eine „AI Governance“ trägt dazu bei, den Einsatzmöglichkeiten der KI einen Rahmen und Regeln zu geben sowie die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Beide Themen stärken die Compliance und positionieren das Unternehmen als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nicht-finanzielles-iks-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/110849913/b250d16c285f3268d181ed8296696b6e/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 17:19:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Nicht-finanzielles IKS und KI-Governance im Fokus</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Eine starke Corporate Governance ist heutzutage entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Trends zu kennen, um entsprechend strategisch darauf reagieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Webinarreihe „One Governance“ gibt Ihnen die Gelegenheit, auf dem neusten Stand zu bleiben. Dreimal im Jahr beleuchten unsere Expert:innen jeweils zwei Themen aus den Bereichen Transparenz, Verantwortlichkeit und Compliance. Wir starten mit der Bedeutung eines robusten nicht-finanziellen Internen Kontrollsystems (N-IKS) im Zuge der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie mit der Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und Corporate Governance. Eine „AI Governance“ trägt dazu bei, den Einsatzmöglichkeiten der KI einen Rahmen und Regeln zu geben sowie die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Beide Themen stärken die Compliance und positionieren das Unternehmen als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nicht-finanzielles-iks-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/110849913/b250d16c285f3268d181ed8296696b6e/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Future of Governance: Die Folgen des EU AI Acts für die Compliance</title>
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            <description>&lt;p&gt;Francois Heynike, Partner, Leiter des Bereichs Technologierecht, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Dirk Distelrath, Director, Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären in der aktuellen Folge unserer Podcastserie „Future of Governance“ die Konsequenzen des EU AI Acts für die Unternehmensführung. Von Dokumentationspflichten bis zu Verboten: Unsere Experten diskutieren die wichtigsten Details der Verordnung im Gespräch mit Moderator David Rohde. Im Fokus sind unter anderem Risikokategorien für KI-Systeme, Praxisbeispiele und Compliance-Aufgabestellungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-die-folgen-des"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/103057778/20d6e43a9e08047edf71acd597ab4bcc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 12:52:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Francois Heynike, Partner, Leiter des Bereichs Technologierecht, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Dirk Distelrath, Director, Consulting, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären in der aktuellen Folge unserer Podcastserie „Future of Governance“ die Konsequenzen des EU AI Acts für die Unternehmensführung. Von Dokumentationspflichten bis zu Verboten: Unsere Experten diskutieren die wichtigsten Details der Verordnung im Gespräch mit Moderator David Rohde. Im Fokus sind unter anderem Risikokategorien für KI-Systeme, Praxisbeispiele und Compliance-Aufgabestellungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-die-folgen-des"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/103057778/20d6e43a9e08047edf71acd597ab4bcc/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG Zukunftsgipfel 2023/2024</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 12. Juni 2024 feiern wir das große Finale des KPMG Zukunftsgipfels.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Auf unseren Bühnen zu den Themen ESG, Governance &amp;amp; Performance, digitale Transformation, International Business und in einem separaten Branchen-Stream blicken wir auf zukünftige Erfolgswege Ihres Unternehmens.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-zukunftsgipfel-20232024"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/89739788/f1832c831fddc6b25e259e92c09ce856/standard/download-29-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 13:06:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am 12. Juni 2024 feiern wir das große Finale des KPMG Zukunftsgipfels.Auf unseren Bühnen zu den Themen ESG, Governance  Performance, digitale Transformation, International Business und in einem separaten Branchen-Stream blicken wir auf zukünftige Erfolgswege Ihres Unternehmens.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 12. Juni 2024 feiern wir das große Finale des KPMG Zukunftsgipfels.Auf unseren Bühnen zu den Themen ESG, Governance  Performance, digitale Transformation, International Business und in einem separaten Branchen-Stream blicken wir auf zukünftige...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 12. Juni 2024 feiern wir das große Finale des KPMG Zukunftsgipfels.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Auf unseren Bühnen zu den Themen ESG, Governance &amp;amp; Performance, digitale Transformation, International Business und in einem separaten Branchen-Stream blicken wir auf zukünftige Erfolgswege Ihres Unternehmens.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/kpmg-zukunftsgipfel-20232024"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/89739788/f1832c831fddc6b25e259e92c09ce856/standard/download-29-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie sieht die Zukunft der Bank aus? #32</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;#FinancialServices #ESG #BankderZukunft&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Welche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter &lt;a href="https://home.kpmg/de/de/home/media/newsletter-abonnieren/kpmg-transformation-insights-financial-services.html"&gt;Transformation
Insights Financial Services&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/wie-sieht-die-zukunft-der-bank-aus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/87569990/4f730b59a7a0950d1801a5f5afdc9a1b/standard/download-27-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 14:05:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Wie sieht die Zukunft der Bank aus? #32</media:title>
            <itunes:summary>DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird. #FinancialServices #ESG #BankderZukunftWelche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?

Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.

Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.

Das
Gespräch in der Übersicht:

[00:00]
Einführung 

[00:35] Begrüßung


[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche 

[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ 

[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung 

[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet

[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld 

[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft 

[13:40] Was
Kunden morgen erwarten 

[15:20] ESG
wird zum Standard 

[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien 

[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG 

[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft 

[28:00]
Wachstumsstory ESG

[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung

Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter Transformation
Insights Financial Services.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird. #FinancialServices #ESG...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;#FinancialServices #ESG #BankderZukunft&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Welche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter &lt;a href="https://home.kpmg/de/de/home/media/newsletter-abonnieren/kpmg-transformation-insights-financial-services.html"&gt;Transformation
Insights Financial Services&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/wie-sieht-die-zukunft-der-bank-aus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/87569990/4f730b59a7a0950d1801a5f5afdc9a1b/standard/download-27-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>digitalisierung ist...</category>
            <category>esg</category>
            <category>ESG-Transformation</category>
            <category>finance</category>
            <category>financial services</category>
            <category>finanzen</category>
            <category>finanzindustrie</category>
            <category>future</category>
            <category>future of finance</category>
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            <category>governance und compliance</category>
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            <title>Diversity: Warum Unternehmen Vielfalt fördern sollten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser
Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/diversity-warum-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/86427955/e9d20d7ea25b4b577dd41eb974a118e3/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:29:38 GMT</pubDate>
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greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.</itunes:summary>
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Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser
Session wird diskutiert, wie Unternehmen es schaffen, das Thema Diversity
greifbar und verständlich zu machen und wie man lernt, mit kritischen Stimmen
im Hinblick auf Diversity-Aspekte umzugehen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/diversity-warum-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/86427955/e9d20d7ea25b4b577dd41eb974a118e3/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lieferkettentransparenz und Due Diligence im Einzelhandel</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie gelingt
die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettentransparenz-und-due-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86467379/428e9caad0f08e59ac29c88490bbfae6/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:26:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Lieferkettentransparenz und Due Diligence im Einzelhandel</media:title>
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die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.</itunes:summary>
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die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie gelingt
die Erfüllung von Sorgfaltspflichten in der Textilindustrie, welche
Datenlösungen helfen dabei, ESG-Anforderungen einzuhalten, und was braucht der
Handel für eine nachhaltige Produktstrategie? Antworten auf diese Fragen
erörtern die Expertinnen am Beispiel des Modeunternehmens s.Oliver Group.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettentransparenz-und-due-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/86467379/428e9caad0f08e59ac29c88490bbfae6/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nachhaltigkeit im DCGK: Was folgt daraus für den Aufsichtsrat?</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit&amp;nbsp;und Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrat&amp;nbsp;hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nachhaltigkeit-im-dcgk-was-folgt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467513/987b363716fbec1d4e4e68f5f53efc3a/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:24:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Nachhaltigkeit im DCGK: Was folgt daraus für den Aufsichtsrat?</media:title>
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Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitund Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrathat.</itunes:summary>
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Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitund Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit
dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) soll gute Unternehmensführung
gelingen. Die neueste Fassung legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit&amp;nbsp;und Soziales. In dieser Session diskutieren wir,
welche Auswirkungen das Regelwerk auf den Aufsichtsrat&amp;nbsp;hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/nachhaltigkeit-im-dcgk-was-folgt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467513/987b363716fbec1d4e4e68f5f53efc3a/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aktuelle Trends in der Compliance und Geldwäscheprävention</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Welche innovativen Technologien und Methoden können
eingesetzt werden, um Compliance sicherzustellen und effektiv gegen Geldwäsche
vorzugehen? Darüber diskutieren die Expertinnen und Experten in diesem Talk und
stellen zudem Best-Practice-Ansätze vor.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/aktuelle-trends-in-der-compliance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/86467623/db18cb7d0023332a732fdc75dec39bf8/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:13:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Welche innovativen Technologien und Methoden können
eingesetzt werden, um Compliance sicherzustellen und effektiv gegen Geldwäsche
vorzugehen? Darüber diskutieren die Expertinnen und Experten in diesem Talk und
stellen zudem Best-Practice-Ansätze vor.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/aktuelle-trends-in-der-compliance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/86467623/db18cb7d0023332a732fdc75dec39bf8/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Hinweisgeberschutzgesetz: Wie die Umsetzung bei internationalen Konzernen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Das Hinweisgeberschutzgesetzes und seine Bedeutung in Unternehmen&lt;/h2&gt;

Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. &lt;br&gt;

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. &lt;br&gt;

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. &lt;br&gt;

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.&lt;br&gt;

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht&lt;/h2&gt;

Zunächst steht das Thema&amp;nbsp;Supply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. &lt;br&gt;Bosch verfolgt dabei einen&amp;nbsp;integrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer noch&amp;nbsp;notwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/hinweisgeberschutzgesetz-wie-die-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467332/ee14fde6c5a4b660019d8e1ccdaa7e3f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:35:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Hinweisgeberschutzgesetz: Wie die Umsetzung bei internationalen Konzernen...</media:title>
            <itunes:summary>Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.Das Hinweisgeberschutzgesetzes und seine Bedeutung in Unternehmen

Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. 

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. 

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. 

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht

Zunächst steht das ThemaSupply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. Bosch verfolgt dabei einenintegrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer nochnotwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gesetzgeber will mit dem Hinweisgeberschutzgesetz Whistleblower in Deutschland besser schützen. In diesem Talk diskutieren die Experten am Beispiel von Robert Bosch, welche Aspekte entscheidend für ein erfolgreiches Hinweisgebersystem sind.Das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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Der Compliance-Experte Markus Bamberger erörterte die Verabschiedung des deutschen Hinweisgeberschutzgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen. Bamberger betonte, dass die Gesetzgebung nach mehrmaligen Entwürfen, Debatten und Modifikationen schließlich im Juni in Kraft getreten ist. Er äußerte, dass der Schutz für Whistleblower (Hinweisgeber) zu spät eingeführt wurde, da dieser bereits ein etablierter Bereich in internationalen Unternehmen ist und einen großen Teil eines Compliance-Management-Systems ausmacht. &lt;br&gt;

Im Kontext von Bosch als internationalem Konzern betonte Bamberger, wie das Hinweisgeberschutzsystem eine wichtige Rolle spielt. Bosch hat sein System bereits im Jahr 2008 entwickelt und steht daher in diesem Bereich an vorderster Front. Um das System zu fördern und das Bewusstsein dafür zu stärken, startete das Unternehmen eine "Speak-Up"-Kampagne. Diese ermutigt Mitarbeiter aktiv dazu, Verstöße zu melden und dabei Schutz zu erfahren. &lt;br&gt;

Bei der Behandlung des Themas Anonymität betont Bamberger, dass der Gesetzgeber keinen Zwang ausübt, anonyme Meldungen zu ermöglichen, obwohl die Anonymität nachweislich hilft, das Melden von Verstößen zu erhöhen. Auf die Frage hin, wie Bosch dieses Thema handhabt, ging Bamberger nicht weiter ein, was auf eine weitere Diskussion in diesem Bereich hindeutet. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmenskultur, Hinweisgeberschutz und kontinuierliche Verbesserung&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen legt Wert auf eine Kultur, in der Hindernisse für Mitarbeiter, Hinweise zu geben, minimal sind. Es sieht dies als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und eines selbstlernenden Unternehmens und strebt danach, niemanden aufgrund von mangelndem Mut zur Meldung zu exkludieren. Daher geht das Interesse des Unternehmens über die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes durch den Gesetzgeber hinaus, um auch Fälle abzudecken, die nicht unter spezifische Normen fallen. &lt;br&gt;

Anonyme Meldemethoden sind besonders wichtig in Ländern oder Kulturen, in denen Menschen tendenziell zurückhaltender sind, sich zu offenbaren, wie in Teilen Asiens. Die EU-Kommission vertritt die Ansicht, dass dezentrale Systeme etabliert werden sollten, damit Hinweisgeber wissen, dass ihre Meldungen lokal verarbeitet werden. Dies stellt jedoch für Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern eine Herausforderung dar.&lt;br&gt;

Boschs Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter in kleineren Strukturen oft ein größeres Interesse daran haben, sich an eine Konzernabteilung zu wenden, besonders wenn sie ihrem lokalen Management oder der lokalen Personalabteilung nicht vertrauen. Es ist jedoch kostenaufwendig und aufwendig, separate Systeme in jedem Land zu implementieren. Die Anzahl der Meldungen aus Bosch entspricht ungefähr den statistischen Erwartungen, mit etwa 5 Meldungen pro 1.000 Mitarbeiter, was insgesamt etwa 1.300 Meldungen pro Jahr ergibt. Diese Anzahl von Meldungen wird als positiv und als Zeichen eines gesunden Unternehmens angesehen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Supply Chain Due Diligence und Beschwerdemechanismen aus Compliance-Sicht&lt;/h2&gt;

Zunächst steht das Thema&amp;nbsp;Supply Chain Due Diligence im Fokus und ein damit verbundener Beschwerdemechanismus europaweit Anwendung findet. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob diese beiden Mechanismen als eine Einheit oder getrennte Systeme gesehen werden. Weiterhin richtet sich die Frage an die Bosch-Unternehmensrepräsentanten, wie sie mit der neuen Gesetzgebung verfahren. &lt;br&gt;Bosch verfolgt dabei einen&amp;nbsp;integrativen Ansatz, bei dem sie versuchen, Synergien zu nutzen und Lösungen für alle Compliance-Bereiche zu erstellen. Bosch nimmt in dieser Hinsicht eine führende Rolle ein, um Strukturen, Systeme und Prozesse zu schaffen, an denen sich andere beteiligen können. Dennoch ist es immer noch&amp;nbsp;notwendig, für einzelne Fachbereiche, ihre Governance-Verantwortung zu erfüllen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/hinweisgeberschutzgesetz-wie-die-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/86467332/ee14fde6c5a4b660019d8e1ccdaa7e3f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schaltzentrale Corporate Governance: Was eine einheitliche Plattform bieten kann</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Komplexe Herausforderungen und vielschichtige Krisen plagen
viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance &amp;amp; Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/schaltzentrale-corporate-governance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/86467538/e8641fa5cabc3571d2861b101257f25f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:34:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Komplexe Herausforderungen und vielschichtige Krisen plagen
viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance  Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.</itunes:summary>
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viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
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viele Unternehmen. Eine Lösung dafür kann eine zentrale GRC-Plattform
(Governance, Compliance &amp;amp; Risk) darstellen. In dieser Session erläutern
unsere Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und zeigen einen Weg für die
Zukunft auf.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/schaltzentrale-corporate-governance-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/86467538/e8641fa5cabc3571d2861b101257f25f/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Worauf es bei der Steuerabteilung der Zukunft ankommt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit smarten Tools, modernen Prozessen und
fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/worauf-es-bei-der-steuerabteilung-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/86467581/48bf302dd0782f315470bdf49e8da92d/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:34:31 GMT</pubDate>
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fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.</itunes:summary>
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fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.</itunes:subtitle>
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fachlicher Expertise wird die Steuerabteilung von Unternehmen zum wertvollen
Business-Partner. Wie das in der Praxis bei Mercedes-Benz aussieht, diskutieren
unsere Experten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/worauf-es-bei-der-steuerabteilung-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/86467581/48bf302dd0782f315470bdf49e8da92d/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>DORA: Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß</title>
            <link>http://videostream.kpmg.de/dora-auf-kurs-mit-umsetzung-nach</link>
            <description>&lt;p&gt;Keyfacts:
&lt;p&gt;-	Der am 16. Januar 2023 in Kraft getretene Digital Operational Resilience Act (DORA) wird bei Finanzunternehmen positiv aufgenommen.&lt;br&gt;
-	Ziel ist ein Rahmenwerk, das die digitale Widerstandsfähigkeit aller Marktteilnehmenden in der Finanzbranche sicherstellt und gleichzeitig die digitale Transformation fördert.&lt;br&gt;
-	In unserem Webcast „DORA: Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ setzen wir Impulse, wie Finanzdienstleister den Herausforderungen in der Umsetzung von DORA begegnen können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aus unseren bisherigen Analysen und dem internationalen Expertenaustausch zeigt sich ein durchweg positives Stimmungsbild gegenüber der DORA-Verordnung, die am 16. Januar 2023 in Kraft getreten ist. Finanzdienstleister sehen in ihr eine Chance, die operationelle Resilienz und die Sicherheit ihrer Informationssysteme zu verbessern. Erste Umsetzungsprojekte wurden bereits aufgesetzt und Implementierungsideen konkretisiert. Der aktuelle Fahrplan sieht vor, dass die Verordnung zum 17. Januar 2025 verpflichtend anzuwenden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umsetzungsfrist für die Implementierung endet am 17. Januar 2025&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine effiziente und koordinierte Umsetzung empfehlen wir die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen und sich frühzeitig mit den Anforderungen zu befassen. Denn deren Umfang wird weiter steigen: In den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten werden die europäischen Aufsichtsbehörden (European supervisory authorities, kurz: ESA) weitere Regulierungs- (Regulatory Technical Standards, kurz: RTS“) und Implementierungsstandards (Implementation Technical Standard, kurz IST) mit Konkretisierungen veröffentlichen. Dazu zählen zum Beispiel Verfahren zur Überwachung, Klassifizierung und Meldung von Cyberbedrohungen und Vorfällen, die die Informations- und Kommunika¬tionstechnologien (IKT) betreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Webcast „Der Digital Operational Resilience Act (DORA): Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ stellen unsere Expert:innen Vaike Metzger, Marian Bernhard und Caroline Sieveritz ihre aktuellen Erkenntnisse zu den Schwerpunkten der Umsetzungsbedarfe anhand einer Heatmap vor. Erhöhte Anforderungen umfassen unter anderem einen einheitlichen Governance-Rahmen, regelmäßige Testverfahren zum Beispiel im Falle von Cyberangriffen, das Management von IKT-bezogenen Vorfällen und des IKT-Drittanbieterrisikos. Außerdem stellen sie anhand der DORA-Gap-Analyse einen geeigneten Ansatz vor, um Abweichungen zwischen DORA und dem aktuellen Umsetzungsstand zu identifizieren und Prioritäten im Maßnahmenplan zu setzen. In unserem Kurzvideo bekommen Sie einen Überblick zu den Schwerpunkten der Umsetzung von DORA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/dora-auf-kurs-mit-umsetzung-nach"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/85357036/0366b7d0896c7b0bd281f006aff25ff7/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 11:02:13 GMT</pubDate>
            <media:title>DORA: Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß</media:title>
            <itunes:summary>Keyfacts:
-	Der am 16. Januar 2023 in Kraft getretene Digital Operational Resilience Act (DORA) wird bei Finanzunternehmen positiv aufgenommen.
-	Ziel ist ein Rahmenwerk, das die digitale Widerstandsfähigkeit aller Marktteilnehmenden in der Finanzbranche sicherstellt und gleichzeitig die digitale Transformation fördert.
-	In unserem Webcast „DORA: Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ setzen wir Impulse, wie Finanzdienstleister den Herausforderungen in der Umsetzung von DORA begegnen können.


Aus unseren bisherigen Analysen und dem internationalen Expertenaustausch zeigt sich ein durchweg positives Stimmungsbild gegenüber der DORA-Verordnung, die am 16. Januar 2023 in Kraft getreten ist. Finanzdienstleister sehen in ihr eine Chance, die operationelle Resilienz und die Sicherheit ihrer Informationssysteme zu verbessern. Erste Umsetzungsprojekte wurden bereits aufgesetzt und Implementierungsideen konkretisiert. Der aktuelle Fahrplan sieht vor, dass die Verordnung zum 17. Januar 2025 verpflichtend anzuwenden ist.
Die Umsetzungsfrist für die Implementierung endet am 17. Januar 2025
Für eine effiziente und koordinierte Umsetzung empfehlen wir die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen und sich frühzeitig mit den Anforderungen zu befassen. Denn deren Umfang wird weiter steigen: In den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten werden die europäischen Aufsichtsbehörden (European supervisory authorities, kurz: ESA) weitere Regulierungs- (Regulatory Technical Standards, kurz: RTS“) und Implementierungsstandards (Implementation Technical Standard, kurz IST) mit Konkretisierungen veröffentlichen. Dazu zählen zum Beispiel Verfahren zur Überwachung, Klassifizierung und Meldung von Cyberbedrohungen und Vorfällen, die die Informations- und Kommunika¬tionstechnologien (IKT) betreffen.
Im Webcast „Der Digital Operational Resilience Act (DORA): Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ stellen unsere Expert:innen Vaike Metzger, Marian Bernhard und Caroline Sieveritz ihre aktuellen Erkenntnisse zu den Schwerpunkten der Umsetzungsbedarfe anhand einer Heatmap vor. Erhöhte Anforderungen umfassen unter anderem einen einheitlichen Governance-Rahmen, regelmäßige Testverfahren zum Beispiel im Falle von Cyberangriffen, das Management von IKT-bezogenen Vorfällen und des IKT-Drittanbieterrisikos. Außerdem stellen sie anhand der DORA-Gap-Analyse einen geeigneten Ansatz vor, um Abweichungen zwischen DORA und dem aktuellen Umsetzungsstand zu identifizieren und Prioritäten im Maßnahmenplan zu setzen. In unserem Kurzvideo bekommen Sie einen Überblick zu den Schwerpunkten der Umsetzung von DORA.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Keyfacts:
-	Der am 16. Januar 2023 in Kraft getretene Digital Operational Resilience Act (DORA) wird bei Finanzunternehmen positiv aufgenommen.
-	Ziel ist ein Rahmenwerk, das die digitale Widerstandsfähigkeit aller Marktteilnehmenden in der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Keyfacts:
&lt;p&gt;-	Der am 16. Januar 2023 in Kraft getretene Digital Operational Resilience Act (DORA) wird bei Finanzunternehmen positiv aufgenommen.&lt;br&gt;
-	Ziel ist ein Rahmenwerk, das die digitale Widerstandsfähigkeit aller Marktteilnehmenden in der Finanzbranche sicherstellt und gleichzeitig die digitale Transformation fördert.&lt;br&gt;
-	In unserem Webcast „DORA: Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ setzen wir Impulse, wie Finanzdienstleister den Herausforderungen in der Umsetzung von DORA begegnen können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aus unseren bisherigen Analysen und dem internationalen Expertenaustausch zeigt sich ein durchweg positives Stimmungsbild gegenüber der DORA-Verordnung, die am 16. Januar 2023 in Kraft getreten ist. Finanzdienstleister sehen in ihr eine Chance, die operationelle Resilienz und die Sicherheit ihrer Informationssysteme zu verbessern. Erste Umsetzungsprojekte wurden bereits aufgesetzt und Implementierungsideen konkretisiert. Der aktuelle Fahrplan sieht vor, dass die Verordnung zum 17. Januar 2025 verpflichtend anzuwenden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Umsetzungsfrist für die Implementierung endet am 17. Januar 2025&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine effiziente und koordinierte Umsetzung empfehlen wir die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen und sich frühzeitig mit den Anforderungen zu befassen. Denn deren Umfang wird weiter steigen: In den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten werden die europäischen Aufsichtsbehörden (European supervisory authorities, kurz: ESA) weitere Regulierungs- (Regulatory Technical Standards, kurz: RTS“) und Implementierungsstandards (Implementation Technical Standard, kurz IST) mit Konkretisierungen veröffentlichen. Dazu zählen zum Beispiel Verfahren zur Überwachung, Klassifizierung und Meldung von Cyberbedrohungen und Vorfällen, die die Informations- und Kommunika¬tionstechnologien (IKT) betreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Webcast „Der Digital Operational Resilience Act (DORA): Auf Kurs mit Umsetzung nach Augenmaß“ stellen unsere Expert:innen Vaike Metzger, Marian Bernhard und Caroline Sieveritz ihre aktuellen Erkenntnisse zu den Schwerpunkten der Umsetzungsbedarfe anhand einer Heatmap vor. Erhöhte Anforderungen umfassen unter anderem einen einheitlichen Governance-Rahmen, regelmäßige Testverfahren zum Beispiel im Falle von Cyberangriffen, das Management von IKT-bezogenen Vorfällen und des IKT-Drittanbieterrisikos. Außerdem stellen sie anhand der DORA-Gap-Analyse einen geeigneten Ansatz vor, um Abweichungen zwischen DORA und dem aktuellen Umsetzungsstand zu identifizieren und Prioritäten im Maßnahmenplan zu setzen. In unserem Kurzvideo bekommen Sie einen Überblick zu den Schwerpunkten der Umsetzung von DORA.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/dora-auf-kurs-mit-umsetzung-nach"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968566/85357036/0366b7d0896c7b0bd281f006aff25ff7/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gemeinsame Daten zur Betrugsprävention</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Beim „Aufstieg“ zum&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/events/uebersicht/kpmg-zukunftsgipfel.html"&gt;KPMG Zukunftsgipfel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance &amp;amp; Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Institute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Sie&amp;nbsp;&lt;a href="https://videostream.kpmg.de/governance-und-compliance?tag=zukunftsgipfel&amp;amp;__hstc=85194310.217a5f00a48f84247c122a70f4a6398c.1675169966528.1678793462356.1678860660200.51&amp;amp;__hssc=85194310.1.1678860660200&amp;amp;__hsfp=4276157351"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;streamen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/gemeinsame-daten-zur"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/84529854/11893eebe53127c3c25acd14760412f8/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:13:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gemeinsame Daten zur Betrugsprävention</media:title>
            <itunes:summary>Beim „Aufstieg“ zumKPMG Zukunftsgipfel– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance  Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindernInstitute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Siehierstreamen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beim „Aufstieg“ zumKPMG Zukunftsgipfel– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance  Compliance. Um...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Beim „Aufstieg“ zum&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/events/uebersicht/kpmg-zukunftsgipfel.html"&gt;KPMG Zukunftsgipfel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance &amp;amp; Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Institute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Sie&amp;nbsp;&lt;a href="https://videostream.kpmg.de/governance-und-compliance?tag=zukunftsgipfel&amp;amp;__hstc=85194310.217a5f00a48f84247c122a70f4a6398c.1675169966528.1678793462356.1678860660200.51&amp;amp;__hssc=85194310.1.1678860660200&amp;amp;__hsfp=4276157351"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;streamen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/gemeinsame-daten-zur"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/84529854/11893eebe53127c3c25acd14760412f8/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CGO – Das Governance Update – Gemeinsamkeiten &amp; Differenzierungsmerkmale von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/83607400/42e3283d1d55fb88ca469f0704299f1c/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 15:34:41 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/83607400/42e3283d1d55fb88ca469f0704299f1c/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Anforderungen an nachhaltige Corporate Governance</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die vielfältigen Anforderungen an eine nachhaltige Corporate Governance besprachen Nadine Lan-Hönighaus, Geschäftsführerin von Econsense, Mitglied des Beirats der Bundesregierung zur Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, und Andrea Sternisko, Partnerin, Finance &amp;amp; Governance Advisory, KPMG.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/anforderungen-an-nachhaltige-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/81460997/6f0b089b2771b5bbf1d7b0064117cb53/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 11:49:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Anforderungen an nachhaltige Corporate Governance</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die vielfältigen Anforderungen an eine nachhaltige Corporate Governance besprachen Nadine Lan-Hönighaus, Geschäftsführerin von Econsense, Mitglied des Beirats der Bundesregierung zur Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, und Andrea Sternisko, Partnerin, Finance &amp;amp; Governance Advisory, KPMG.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/anforderungen-an-nachhaltige-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968577/81460997/6f0b089b2771b5bbf1d7b0064117cb53/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Betrugserkennung und Geldwaeschebekaempfung: Wie können Finanzinstitute von...</title>
            <link>http://videostream.kpmg.de/betrugserkennung-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Jochen Papenbrock (NVIDIA) und Falk Schubert (Hawk:AI) sprechen mit Torsten Jurisch (KPMG) über ihren gemeinsamen Anwendungsfall und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei Finanzdienstleistern

Es treffen sich ein aus dem Gaming bekannt gewordener Chiphersteller, ein KI-Startup und eine führende Beratungsgesellschaft – so beginnen nicht unbedingt spannende Geschichten. Aber schon kurze Zeit später ist zwischen Hawk:AI, NVIDIA und KPMG eine Partnerschaft entstanden, die eine Lösung zur Geldwäschebekämpfung hervorbringt, die jeder für sich allein nicht hätte umsetzen können.

Betrugserkennung, und das vielleicht bald sogar im Voraus – das bietet der gemeinsame Use Case.  Moderator Torsten Jurisch (KPMG) und seine beiden Gäste Falk Schubert (Hawk:AI) und Jochen Papenbrock (NVIDIA) werfen einen Blick auf das Black-Box-Dilemma im Zusammenhang mit KI und wie sie es schaffen, KI für Mitarbeitende und die Geschäftsleitung, aber auch die Aufsichtsbehörden erklärbar zu machen.

#KI #AI #Digitalisierung #Geldwäsche #Betrugserkennung

Das Gespräch in der Übersicht:

[00:30] Jochen und Falk beschreiben, was Digitalisierung für sie bedeutet

[02:20] NVIDIA: Vom Chiphersteller zur Computing-Plattform

[04:20] „Accelerated Computing“: Jochen zu den Vorteilen von schneller Rechenpower und KI bei Finanzdienstleistern

[06:20] Jochen nennt weitere Use Cases von Accelerated Computing und KI

[09:00] Mit Hilfe von KI „False Positives“ und Anomalien in der Geldwäschebekämpfung reduzieren (Falk)

[10:30] Technische Voraussetzungen und Softwaresysteme für KI-Anwendungen (Jochen)

[12:00] Falk über Datenqualität und -verfügbarkeit als Herausforderungen bei der KI-Modellierung

[13:35] Kosteneffizienz und Ressourcenreduzierung als weitere Vorteile des partnerschaftlichen Modells

[15:30] Regelbasierte und KI-basierte Lösungen in Kombination (Falk)

[17:10] Jochen über Explainable AI (XAI), Vertrauen in KI und aufsichtsrechtliche Erwartungen für die Nutzung und Governance

[19:55] Wie Hawk:Ai KI erklärbar macht und eine geeignete Übersicht für Mitarbeitende und Auditoren schafft

[21:20] Was Grafikkarten-Power mit KI und Compliance zu tun hat

[23:00] Lassen sich Betrug oder Geldwäsche bald erkennen, bevor sie geschehen?

[26:30] Verabschiedung

Weitere Insights aus unserem Blog, die im Talk erwähnt werden:

https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/eu-geldwaeschegesetz-datenmanagement-wird-fuer-banken-zur-draengenden-aufgabe/

https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/maschinelles-lernen-auf-dem-vormarsch/

https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/machine-learning-explainable-ai-erklaerbarkeit-von-maschinellem-lernen/

Streame unseren Podcast außerdem auf:

Spotify: https://open.spotify.com/show/2xty7Mo3rwK8IYipLEn6Q2

Deezer: https://www.deezer.com/de/show/2064612

Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/eac4bc19-8bc5-4eb3-b411-9bf69e5674b4/digitalisierung-ist

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Oder auf dem Digital Hub Klardenker: https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/podcasts/

Finde mehr Themen auf dem Digital Hub Blog: https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/

Der Podcast Digitalisierung ist… vom KPMG Digital Hub versorgt Euch monatlich mit spannenden Erfahrungsberichten und Insights rund um das Thema Digitalisierung. Wir sprechen vor allem mit Gästen aus der Finanzindustrie – oder Beobachtern der Branche.

Zu Wort kommen prominente Vordenker, Experten und Entscheider, die ihre ganz persönliche Sicht auf die aktuellen Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit uns teilen. Mit ihnen sprechen wir über digitale Strategien, den Einsatz von Zukunftstechnologien und die Arbeitswelt von morgen.

Wenn Du Dich wie wir für die digitale Wirtschaftswelt begeisterst, dann abonniere diesen Podcast, hör rein und lass Dich inspirieren. Denn eines ist sicher: Digitalisierung ist… hörenswert!

Wer sind wir?

Der KPMG Digital Hub bietet Lösungen für eine vernetzte Welt: Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir unsere Kunden bei der digitalen Transformation ihres Geschäfts und denken Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle von Grund auf neu. Lest jede Woche mehrere neue Artikel auf unserem Blog: https://klardenker.kpmg.de/digital-hub/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/betrugserkennung-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/77488611/b77e4846784c6fdbc94678edba5bd7fe/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 15:07:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Betrugserkennung und Geldwaeschebekaempfung: Wie können Finanzinstitute von...</media:title>
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Es treffen sich ein aus dem Gaming bekannt gewordener Chiphersteller, ein KI-Startup und eine führende Beratungsgesellschaft – so beginnen nicht unbedingt spannende Geschichten. Aber schon kurze Zeit später ist zwischen Hawk:AI, NVIDIA und KPMG eine Partnerschaft entstanden, die eine Lösung zur Geldwäschebekämpfung hervorbringt, die jeder für sich allein nicht hätte umsetzen können.

Betrugserkennung, und das vielleicht bald sogar im Voraus – das bietet der gemeinsame Use Case.  Moderator Torsten Jurisch (KPMG) und seine beiden Gäste Falk Schubert (Hawk:AI) und Jochen Papenbrock (NVIDIA) werfen einen Blick auf das Black-Box-Dilemma im Zusammenhang mit KI und wie sie es schaffen, KI für Mitarbeitende und die Geschäftsleitung, aber auch die Aufsichtsbehörden erklärbar zu machen.

#KI #AI #Digitalisierung #Geldwäsche #Betrugserkennung

Das Gespräch in der Übersicht:

[00:30] Jochen und Falk beschreiben, was Digitalisierung für sie bedeutet

[02:20] NVIDIA: Vom Chiphersteller zur Computing-Plattform

[04:20] „Accelerated Computing“: Jochen zu den Vorteilen von schneller Rechenpower und KI bei Finanzdienstleistern

[06:20] Jochen nennt weitere Use Cases von Accelerated Computing und KI

[09:00] Mit Hilfe von KI „False Positives“ und Anomalien in der Geldwäschebekämpfung reduzieren (Falk)

[10:30] Technische Voraussetzungen und Softwaresysteme für KI-Anwendungen (Jochen)

[12:00] Falk über Datenqualität und -verfügbarkeit als Herausforderungen bei der KI-Modellierung

[13:35] Kosteneffizienz und Ressourcenreduzierung als weitere Vorteile des partnerschaftlichen Modells

[15:30] Regelbasierte und KI-basierte Lösungen in Kombination (Falk)

[17:10] Jochen über Explainable AI (XAI), Vertrauen in KI und aufsichtsrechtliche Erwartungen für die Nutzung und Governance

[19:55] Wie Hawk:Ai KI erklärbar macht und eine geeignete Übersicht für Mitarbeitende und Auditoren schafft

[21:20] Was Grafikkarten-Power mit KI und Compliance zu tun hat

[23:00] Lassen sich Betrug oder Geldwäsche bald erkennen, bevor sie geschehen?

[26:30] Verabschiedung

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Zu Wort kommen prominente Vordenker, Experten und Entscheider, die ihre ganz persönliche Sicht auf die aktuellen Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit uns teilen. Mit ihnen sprechen wir über digitale Strategien, den Einsatz von Zukunftstechnologien und die Arbeitswelt von morgen.

Wenn Du Dich wie wir für die digitale Wirtschaftswelt begeisterst, dann abonniere diesen Podcast, hör rein und lass Dich inspirieren. Denn eines ist sicher: Digitalisierung ist… hörenswert!

Wer sind wir?

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            <itunes:subtitle>Jochen Papenbrock (NVIDIA) und Falk Schubert (Hawk:AI) sprechen mit Torsten Jurisch (KPMG) über ihren gemeinsamen Anwendungsfall und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei Finanzdienstleistern

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Es treffen sich ein aus dem Gaming bekannt gewordener Chiphersteller, ein KI-Startup und eine führende Beratungsgesellschaft – so beginnen nicht unbedingt spannende Geschichten. Aber schon kurze Zeit später ist zwischen Hawk:AI, NVIDIA und KPMG eine Partnerschaft entstanden, die eine Lösung zur Geldwäschebekämpfung hervorbringt, die jeder für sich allein nicht hätte umsetzen können.

Betrugserkennung, und das vielleicht bald sogar im Voraus – das bietet der gemeinsame Use Case.  Moderator Torsten Jurisch (KPMG) und seine beiden Gäste Falk Schubert (Hawk:AI) und Jochen Papenbrock (NVIDIA) werfen einen Blick auf das Black-Box-Dilemma im Zusammenhang mit KI und wie sie es schaffen, KI für Mitarbeitende und die Geschäftsleitung, aber auch die Aufsichtsbehörden erklärbar zu machen.

#KI #AI #Digitalisierung #Geldwäsche #Betrugserkennung

Das Gespräch in der Übersicht:

[00:30] Jochen und Falk beschreiben, was Digitalisierung für sie bedeutet

[02:20] NVIDIA: Vom Chiphersteller zur Computing-Plattform

[04:20] „Accelerated Computing“: Jochen zu den Vorteilen von schneller Rechenpower und KI bei Finanzdienstleistern

[06:20] Jochen nennt weitere Use Cases von Accelerated Computing und KI

[09:00] Mit Hilfe von KI „False Positives“ und Anomalien in der Geldwäschebekämpfung reduzieren (Falk)

[10:30] Technische Voraussetzungen und Softwaresysteme für KI-Anwendungen (Jochen)

[12:00] Falk über Datenqualität und -verfügbarkeit als Herausforderungen bei der KI-Modellierung

[13:35] Kosteneffizienz und Ressourcenreduzierung als weitere Vorteile des partnerschaftlichen Modells

[15:30] Regelbasierte und KI-basierte Lösungen in Kombination (Falk)

[17:10] Jochen über Explainable AI (XAI), Vertrauen in KI und aufsichtsrechtliche Erwartungen für die Nutzung und Governance

[19:55] Wie Hawk:Ai KI erklärbar macht und eine geeignete Übersicht für Mitarbeitende und Auditoren schafft

[21:20] Was Grafikkarten-Power mit KI und Compliance zu tun hat

[23:00] Lassen sich Betrug oder Geldwäsche bald erkennen, bevor sie geschehen?

[26:30] Verabschiedung

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Wer sind wir?

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            <title>12. KPMG-Webcast Live: "Kirche und Governance -  Prozessmanagement im Kontext...</title>
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            <description>&lt;p&gt;In unserem 12. KPMG Webcast Live Kirche &amp;amp; Governance haben wir die Bedeutung des Prozessmanagements für kirchliche Verwaltungen herausgearbeitet und grundlegende Begriffe erläutert. Insbesondere wurde auf Aspekte der Transparenz, Compliance und Effizienz eingegangen sowie unser Ansatz für einen sukzessiven, ressourcenschonenden Aufbau eines Prozessmanagements vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/12-kpmg-webcast-live-kirche-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968575/76734375/3b43ab26c0aafbbefd081d1df0a4956e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 14:03:15 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Im CGO Governance Update berichten unsere Expertinnen und Experten aus dem Corporate Governance Services in regelmäßigen Abständen über Aktuelles aus Unternehmenssteuerung und -überwachung und greifen vielfältige Fragestellungen auf, insbesondere zu den regulatorischen Herausforderungen für Unternehmen aller Branchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75886430/5a843ef91d3f1fbc7996226421315788/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches&lt;/h2&gt;

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:54:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Fertigungsindustrie: Trends und Entwicklungen</media:title>
            <itunes:summary> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann  Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann  Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. 

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. 

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird. 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen. 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft

Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.

Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.

Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur

Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.


Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.


Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.



Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 



Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653629/121b4639992f451657ef08faa52bcb38/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:48:38 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653629/121b4639992f451657ef08faa52bcb38/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Was heißt Social Compliance?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wird das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zum Qualitätssiegel für Waren aus Deutschland und bringt es deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil? Wie das funktionieren kann, erfahren Sie von Eun-Hye Cho und Hiltrud Werner.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettensorgfaltspflichtengeset-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653672/9bdf518b39ab93df98c2692cc997aed0/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:31:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wird das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zum Qualitätssiegel für Waren aus Deutschland und bringt es deutschen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil? Wie das funktionieren kann, erfahren Sie von Eun-Hye Cho und Hiltrud Werner.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/lieferkettensorgfaltspflichtengeset-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653672/9bdf518b39ab93df98c2692cc997aed0/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unternehmerische Digitalverantwortung: Algorithmen haben kein Gewissen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Digitalisierung gibt es auch für die Governance immer mehr technische Lösungen. Alexander Geschonneck, Kirstin Scheel und Frank Glückert diskutieren die Frage, wie Unternehmen ihre digitalen Governance-Instrumente wirksam und unter Berücksichtigung ethischer Aspekte ausrichten können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/unternehmerische-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653512/bc45d86ccd7053db9974b47a7de7c7a7/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:29:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Unternehmerische Digitalverantwortung: Algorithmen haben kein Gewissen</media:title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gesetzgeber erweitert stetig die Compliance-Pflichten für Unternehmen. Für die bedeutet das einen hohen organisatorischen Aufwand. Arndt Rodatz und Christian Judis denken das Thema digital und stellen dies am KPMG Law Transparenzregister-Tool dar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/transparenzregister-compliant-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968580/75653490/ffbc3c4b949260f6847edf1477f873eb/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:28:17 GMT</pubDate>
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            <title>Steuerliche Risiken reduzieren: Ganzheitliche Corporate Governance am...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/steuerliche-risiken-reduzieren-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/75653455/303d5901eacbb55abd036e9943388398/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:27:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerliche Risiken reduzieren: Ganzheitliche Corporate Governance am...</media:title>
            <itunes:summary>Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/steuerliche-risiken-reduzieren-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/75653455/303d5901eacbb55abd036e9943388398/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Innovative GRC-Technologie bei BMW</title>
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            <description>&lt;p&gt;Governance, Risk &amp;amp; Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/innovative-grc-technologie-bei-bmw-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653443/eb61fbd5bcb9a8c40ce81a7ac1950206/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:26:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Innovative GRC-Technologie bei BMW</media:title>
            <itunes:summary>Governance, Risk  Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Governance, Risk &amp;amp; Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/innovative-grc-technologie-bei-bmw-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653443/eb61fbd5bcb9a8c40ce81a7ac1950206/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:25:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</media:title>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Governance und Kontrollfunktionen als Wettbewerbsfaktor</title>
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            <description>&lt;p&gt;Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/governance-und-kontrollfunktionen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75653386/30b066e3101726ec1aa4bbb369ea109c/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:24:23 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/governance-und-kontrollfunktionen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75653386/30b066e3101726ec1aa4bbb369ea109c/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live: 'KI in Unternehmen: Risikominimierung durch die richtige...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Unternehmenslandschaft kaum mehr wegzudenken. Dabei gehört zu einer nachhaltigen Einbindung von KI neben der Entwicklung entsprechender Solutions auch die richtige Governance. Traditionelle Ansätze zur Risikominimierung eignen sich hier häufig nicht, stattdessen empfiehlt sich die Ableitung einer KI-Governance. Was hierbei wichtig ist und wie das KPMG-KI-in-Control-Framework unterstützen kann, zeigen unsere Experten in diesem Webcast Live.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Referenten:&lt;br /&gt;
Andreas Steffens, Director, Digital Compliance, KPMG, Berlin&lt;br /&gt;
Dirk Distelrath, Director, Digital Compliance, KPMG, Köln&lt;br /&gt;
Peter Heidkamp, Partner, FS CIO Services, KPMG, Köln&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-ki-in-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968569/74589277/22201f51c78934c5864db074d60db663/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:50:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast Live: 'KI in Unternehmen: Risikominimierung durch die richtige...</media:title>
            <itunes:summary>Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Unternehmenslandschaft kaum mehr wegzudenken. Dabei gehört zu einer nachhaltigen Einbindung von KI neben der Entwicklung entsprechender Solutions auch die richtige Governance. Traditionelle Ansätze zur Risikominimierung eignen sich hier häufig nicht, stattdessen empfiehlt sich die Ableitung einer KI-Governance. Was hierbei wichtig ist und wie das KPMG-KI-in-Control-Framework unterstützen kann, zeigen unsere Experten in diesem Webcast Live.
Referenten:
Andreas Steffens, Director, Digital Compliance, KPMG, Berlin
Dirk Distelrath, Director, Digital Compliance, KPMG, Köln
Peter Heidkamp, Partner, FS CIO Services, KPMG, Köln</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Unternehmenslandschaft kaum mehr wegzudenken. Dabei gehört zu einer nachhaltigen Einbindung von KI neben der Entwicklung entsprechender Solutions auch die richtige Governance. Traditionelle Ansätze zur...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Unternehmenslandschaft kaum mehr wegzudenken. Dabei gehört zu einer nachhaltigen Einbindung von KI neben der Entwicklung entsprechender Solutions auch die richtige Governance. Traditionelle Ansätze zur Risikominimierung eignen sich hier häufig nicht, stattdessen empfiehlt sich die Ableitung einer KI-Governance. Was hierbei wichtig ist und wie das KPMG-KI-in-Control-Framework unterstützen kann, zeigen unsere Experten in diesem Webcast Live.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Referenten:&lt;br /&gt;
Andreas Steffens, Director, Digital Compliance, KPMG, Berlin&lt;br /&gt;
Dirk Distelrath, Director, Digital Compliance, KPMG, Köln&lt;br /&gt;
Peter Heidkamp, Partner, FS CIO Services, KPMG, Köln&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-ki-in-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968569/74589277/22201f51c78934c5864db074d60db663/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Webcast Live_ Women Empowerment: Neue Regierung, neue Rahmenbedingungen?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit knapp zwei Monaten ist die neue Bundesregierung im Amt. Die Erwartungen sind hoch, denn es gilt viele Herausforderungen zu lösen: die Bekämpfung der Pandemie, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft, eine stabile Wirtschafts- und Rentenpolitik, um nur einige der großen Themen zu nennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Basis für die Arbeit der neuen Regierung ist der Koalitionsvertrag. Wir haben die wirtschaftlichen Implikationen für Deutschland und im internationalen Kontext kompakt aufgezeigt und diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-women-empowerment-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/73962458/f901d6f1f78db45f10521f954e51d8a5/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 10:17:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast Live_ Women Empowerment: Neue Regierung, neue Rahmenbedingungen?</media:title>
            <itunes:summary>Seit knapp zwei Monaten ist die neue Bundesregierung im Amt. Die Erwartungen sind hoch, denn es gilt viele Herausforderungen zu lösen: die Bekämpfung der Pandemie, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft, eine stabile Wirtschafts- und Rentenpolitik, um nur einige der großen Themen zu nennen.
Die Basis für die Arbeit der neuen Regierung ist der Koalitionsvertrag. Wir haben die wirtschaftlichen Implikationen für Deutschland und im internationalen Kontext kompakt aufgezeigt und diskutiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Seit knapp zwei Monaten ist die neue Bundesregierung im Amt. Die Erwartungen sind hoch, denn es gilt viele Herausforderungen zu lösen: die Bekämpfung der Pandemie, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Wandel hin zu einer digitalen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit knapp zwei Monaten ist die neue Bundesregierung im Amt. Die Erwartungen sind hoch, denn es gilt viele Herausforderungen zu lösen: die Bekämpfung der Pandemie, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft, eine stabile Wirtschafts- und Rentenpolitik, um nur einige der großen Themen zu nennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Basis für die Arbeit der neuen Regierung ist der Koalitionsvertrag. Wir haben die wirtschaftlichen Implikationen für Deutschland und im internationalen Kontext kompakt aufgezeigt und diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/webcast-live-women-empowerment-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968578/73962458/f901d6f1f78db45f10521f954e51d8a5/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CGO – Das Governance Update – Integration Business Continuity Management...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im CGO Governance Update informieren Sie unsere Experten aus dem Bereich Corporate Governance Services regelmäßig über neueste Entwicklungen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen guter Unternehmensführung diskutiert, neue regulatorische Herausforderungen vorgestellt und wir beleuchten, was diese für Ihr Unternehmen bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-6"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445190/64461172/3f04421f677371897ce03ce8b9dc319e/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 14:13:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im CGO Governance Update informieren Sie unsere Experten aus dem Bereich Corporate Governance Services regelmäßig über neueste Entwicklungen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen guter Unternehmensführung diskutiert, neue regulatorische Herausforderungen vorgestellt und wir beleuchten, was diese für Ihr Unternehmen bedeuten.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im CGO Governance Update informieren Sie unsere Experten aus dem Bereich Corporate Governance Services regelmäßig über neueste Entwicklungen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen guter Unternehmensführung diskutiert, neue regulatorische Herausforderungen vorgestellt und wir beleuchten, was diese für Ihr Unternehmen bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-6"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445190/64461172/3f04421f677371897ce03ce8b9dc319e/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CGO – Das Governance Update – Sicherheit und Effizienz der Governance...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im CGO Governance Update informieren Sie unsere Experten aus dem Bereich Corporate Governance Services regelmäßig über neueste Entwicklungen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen guter Unternehmensführung diskutiert, neue regulatorische Herausforderungen vorgestellt und wir beleuchten, was diese für Ihr Unternehmen bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-7"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445192/64135709/8371656b8d07bb4e7573cfc3338d2e20/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 13:50:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im CGO Governance Update informieren Sie unsere Experten aus dem Bereich Corporate Governance Services regelmäßig über neueste Entwicklungen. Dabei werden aktuelle Fragestellungen guter Unternehmensführung diskutiert, neue regulatorische Herausforderungen vorgestellt und wir beleuchten, was diese für Ihr Unternehmen bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-7"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445192/64135709/8371656b8d07bb4e7573cfc3338d2e20/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sustainable Finance &amp; ESG</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Thema Nachhaltigkeit wird für die Finanzbranche immer wichtiger, denn zukünftig werden Kapitalströme häufig in Unternehmen fließen, die bereit und in der Lage sind, sich ökonomisch und sozial aufzustellen und Governance-Themen umzusetzen. Maren Schmitz, Partner, Financial Services, und Sven-Olaf Leitz, Mitglied des Vorstands, Financial Services, diskutieren Möglichkeiten für Asset-Manager sich über die ESG-Kriterien am Markt zu positionieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/sustainable-finance-esg"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445028/63523543/f10b33302999b3e03ec6142a0004e154/standard/download-183-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 18:31:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Sustainable Finance &amp; ESG</media:title>
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            <itunes:subtitle>Das Thema Nachhaltigkeit wird für die Finanzbranche immer wichtiger, denn zukünftig werden Kapitalströme häufig in Unternehmen fließen, die bereit und in der Lage sind, sich ökonomisch und sozial aufzustellen und Governance-Themen umzusetzen....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Thema Nachhaltigkeit wird für die Finanzbranche immer wichtiger, denn zukünftig werden Kapitalströme häufig in Unternehmen fließen, die bereit und in der Lage sind, sich ökonomisch und sozial aufzustellen und Governance-Themen umzusetzen. Maren Schmitz, Partner, Financial Services, und Sven-Olaf Leitz, Mitglied des Vorstands, Financial Services, diskutieren Möglichkeiten für Asset-Manager sich über die ESG-Kriterien am Markt zu positionieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/sustainable-finance-esg"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60445028/63523543/f10b33302999b3e03ec6142a0004e154/standard/download-183-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Manager</category>
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            <title>CGO – Das Governance Update – Business Continuity Management – Was wir aus...</title>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 12:20:49 GMT</pubDate>
            <media:title>CGO – Das Governance Update – Business Continuity Management – Was wir aus...</media:title>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <title>Web-Kurs: GRC 4.0 - Mit der SAP S4/HANA Transformation aufs nächste Level</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Umstellung auf SAP S/4HANA berührt das gesamte Unternehmen von der Beschaffung bis hin zur Kundeninteraktion. Im Rahmen dieser Transformationen werden alle wesentlichen Prozesse neu überarbeitet oder neugestaltet.&lt;br&gt;Aber wie kann Ihnen die Umstellung helfen, auch im Bereich GRC (Governance, Risk und Compliance ) auf das nächste Level zu springen? Das erklärten wir Ihnen in nur 60 Minuten. In unserem Web-Kurs beleuchteten wir alle Implikationen der SAP S/4HANA Transformation im Bereich GRC. Dabei legten wir unseren Fokus auf die notwendigen Anpassungen des internen Kontrollsystems, der Analytik von Berechtigungen sowie deren Automatisierung, um Mitarbeiter zu entlasten. Wir stellten die Möglichkeiten der Digitalisierung vor und zeigen auf, wie automatisierte Kontrollen nicht nur intern entlasten, sondern die Mitarbeiter auch interaktiv einbinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/web-kurs-grc-40-mit-der-sap"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60650858/63395147/d5408ba74b0df86c5e18ecdcee52575b/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 11:38:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Web-Kurs: GRC 4.0 - Mit der SAP S4/HANA Transformation aufs nächste Level</media:title>
            <itunes:summary>Die Umstellung auf SAP S/4HANA berührt das gesamte Unternehmen von der Beschaffung bis hin zur Kundeninteraktion. Im Rahmen dieser Transformationen werden alle wesentlichen Prozesse neu überarbeitet oder neugestaltet.Aber wie kann Ihnen die Umstellung helfen, auch im Bereich GRC (Governance, Risk und Compliance ) auf das nächste Level zu springen? Das erklärten wir Ihnen in nur 60 Minuten. In unserem Web-Kurs beleuchteten wir alle Implikationen der SAP S/4HANA Transformation im Bereich GRC. Dabei legten wir unseren Fokus auf die notwendigen Anpassungen des internen Kontrollsystems, der Analytik von Berechtigungen sowie deren Automatisierung, um Mitarbeiter zu entlasten. Wir stellten die Möglichkeiten der Digitalisierung vor und zeigen auf, wie automatisierte Kontrollen nicht nur intern entlasten, sondern die Mitarbeiter auch interaktiv einbinden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Umstellung auf SAP S/4HANA berührt das gesamte Unternehmen von der Beschaffung bis hin zur Kundeninteraktion. Im Rahmen dieser Transformationen werden alle wesentlichen Prozesse neu überarbeitet oder neugestaltet.&lt;br&gt;Aber wie kann Ihnen die Umstellung helfen, auch im Bereich GRC (Governance, Risk und Compliance ) auf das nächste Level zu springen? Das erklärten wir Ihnen in nur 60 Minuten. In unserem Web-Kurs beleuchteten wir alle Implikationen der SAP S/4HANA Transformation im Bereich GRC. Dabei legten wir unseren Fokus auf die notwendigen Anpassungen des internen Kontrollsystems, der Analytik von Berechtigungen sowie deren Automatisierung, um Mitarbeiter zu entlasten. Wir stellten die Möglichkeiten der Digitalisierung vor und zeigen auf, wie automatisierte Kontrollen nicht nur intern entlasten, sondern die Mitarbeiter auch interaktiv einbinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/web-kurs-grc-40-mit-der-sap"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/60650858/63395147/d5408ba74b0df86c5e18ecdcee52575b/standard/download-23-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG &amp; IgnitionOne - Set Sails Conference</title>
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            <description>&lt;p&gt;Highlights der "Set Sails Conference" aus dem Dezember 2015, von KPMG und IgnitionOne. Mehr Informationen finden Sie auf der Digital Assurance-Seite von KPMG oder direkt bei Alexander Jonke:&lt;br&gt;
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            <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 01:00:00 GMT</pubDate>
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