ESG-Reporting bei Banken: Warum es ohne Tools nicht mehr geht
Die aktuellen CSRD-Berichte zeigen es erneut: In vielen Finanzinstituten sind die ESG-Datenprozesse weiter sehr manuell und aufwendig. Der eigentliche Kraftakt, sich zukunftsfähig aufzustellen, steht deshalb jetzt erst noch bevor.
In diesem Video ordnet Lisa Teresa Ertl, Partnerin Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, ein, warum Reporting-Tools im ESG-Reporting inzwischen unverzichtbar sind. Sie begleitet Banken und andere Finanzinstitute seit den Anfängen der ESG-Regulierung bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Offenlegungspflichten und einer optimierten Nachhaltigkeitsberichterstattung – mit besonderem Blick auf die Bedürfnisse der Finanzfunktion.
Das erwartet Sie im Video:
Warum manuelles Erheben und Zusammenführen von Daten aus verstreuten Quellen Zeit kostet und risikobehaftet ist
Weshalb manuelle Prozesse den steigenden Erwartungen des Prüfers nicht mehr genügen
Wie Reporting-Tools Prozessstandards schaffen und Schnittstellen automatisieren
Worauf es bei der Auswahl in einem großen, funktionsreichen Markt wirklich ankommt
Kernaussage von Lisa Teresa Ertl: Entscheidend ist, dass die Lösung Struktur schafft, die Governance stärkt und Daten prüfbar macht. Genau hier setzen Reporting-Tools an und bringen echten Mehrwert.
Sie arbeiten auch an einer Tool-Lösung für Ihr ESG-Reporting? Dann sprechen Sie Lisa Teresa Ertl gerne an.
Kontakt zu Lisa Teresa Ertl: Partnerin, Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/e/lisa-ertl.html
English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/e/lisa-ertl.html