Die europäische Anti-Money Laundering Authority (AMLA) mit Sitz in Frankfurt hat vor rund einem Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Der einheitliche Aufsichtsrahmen für Geldwäscheprävention nimmt Gestalt an – doch für Verpflichtete wird die Umsetzung komplexer, nicht einfacher. Timo Purkott, Partner bei KPMG und Co-Lead des KPMG AMLA Office, fasst die aktuelle Entwicklung 2026 zusammen und erklärt, warum die neuen AML-Vorgaben keine einmalige Projektaufgabe, sondern eine dauerhafte Transformation sind.
Die zentralen Aussagen im Überblick:
Ein Jahr AMLA: Der einheitliche EU-Aufsichtsrahmen für AML zeichnet sich ab.
2026 bringt neue Vorgaben, neue Details und laufende Änderungen.
Die Regeln werden vereinheitlicht – die Realität für Verpflichtete wird komplizierter.
Wer wartet, verliert Zeit und im schlimmsten Fall die Kontrolle.
Erfolgreich sind Institute, die jetzt planvoll und Schritt für Schritt handeln.
Die Umsetzung der AML-Vorgaben ist kein Projekt, sondern eine dauerhafte Transformation.
Über Timo Purkott
Timo Purkott ist Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Financial Services und einer der Köpfe des internationalen KPMG AMLA Office. Er berät seit über 20 Jahren Finanzinstitute zu regulatorischen Anforderungen, Compliance Management sowie zur Prävention von Financial Crime. [kpmg.com], [kpmg.com]
Kontakt und weiterführende Informationen:
Kontaktprofil Timo Purkott auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.html
KPMG AMLA Office – Übersicht: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.html
KPMG AMLA Office Team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.html
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