Während der Tatbestand des Greenwashings bereits in aller Munde ist, treten jetzt vermehrt auch das sogenannte Blue- sowie das Purplewashing auf die Agenda der Strafverfolgungsbehörden. Dabei meint Bluewashing die verzerrte Darstellung des sozialen Engagements eines Unternehmens, Purplewashing die verzerrte Darstellung von Gender Equality. Die Risiken für Unternehmen sind hoch: Im Zweifelsfall geht es nicht nur um die Reputation, die natürlich erheblichen Schaden nehmen kann, sondern letztlich auch um empfindliche Sanktionen und strafrechtliche Konsequenzen für Mitarbeitende.
Im Webcast gaben Ihnen die Expert:innen von KPMG Law anhand von Beispielen einen Überblick über die Rechtslage und zeigten Ihnen Möglichkeiten zur Aufklärung und zur Minimierung der Risiken auf.
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