SFDR 2.0 – Reform der Offenlegungsverordnung: Was Asset Manager jetzt wissen müssen
Die Reform der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) verspricht neue Produktkategorien, weniger Bürokratie und eine spürbare Entlastung beim Reporting. Doch was bedeutet die SFDR 2.0 konkret für Asset Manager, Vermögensverwalter und Anbieter nachhaltiger Finanzprodukte? Kevin Naumann, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland und Head of Asset Management Consulting, ordnet die wichtigsten Änderungen ein und zeigt, wo in der Praxis noch offene Fragen bestehen.
Das erklärt Kevin Naumann im Video:
Warum die SFDR 2.0 die Offenlegung deutlich vereinfacht - Wie neue, klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen funktionieren
Wie die Berichtslogik verschlankt und der Anwendungsbereich eingegrenzt wird - Warum die SFDR 2.0 von einer reinen Transparenzverordnung zu einem Produktregime wird
Welche praxisrelevanten Unstimmigkeiten bleiben, etwa bei der Bewertung von Öl- und Gasunternehmen
Wie die ESMA-Namensrichtlinie mit der SFDR 2.0 zusammenspielt
Kurz zusammengefasst: Die SFDR 2.0 bringt drei zentrale Neuerungen – klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen, eine schlankere Berichtslogik und einen enger gefassten Anwendungsbereich. Für Anbieter entstehen damit belastbare Kriterien statt reiner Transparenzpflichten.
Sie möchten wissen, wie Sie die Vorgaben der SFDR 2.0 in Ihrer Organisation umsetzen, Ihre Produktstrategie anpassen und regulatorische Risiken frühzeitig steuern? Sprechen Sie Kevin Naumann direkt an.
Kontakt: Kevin Naumann, Partner Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Kontaktprofil (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/n/kevin-naumann.html
Contact profile (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/n/kevin-naumann.html