Mittwoch, 09. September 2020 | 1.201 Aufrufe

Das Online-Zugangsgesetz besagt, dass die öffentliche Verwaltung bis 2022 insgesamt 575 Verwaltungsleistungen digital bereitstellen muss. Mathias Oberndörfer, KPMG-Bereichsvorstand für den öffentlichen Sektor, erklärt, dass Ämter und Behörden in der Corona-Krise teilweise bereits ihre Möglichkeiten zu schnellem, effizientem Arbeiten mittels automatisierter Prozesse unter Beweis gestellt haben, sie aber in der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes weit hinterherhinken. Warum das so ist und welche Vorteile die Digitalisierung für die öffentliche Hand hat, schildert Mathias Oberndörfer in diesem Video. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch hier: https://home.kpmg/de/de/home/dienstleistungen/branchen-und-maerkte/oeffentlicher-sektor/staat-und-ve...
    

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